Hyundai und Caritas erneuern Partnerschaft

  • Nachhaltige Partnerschaft seit 2004 unter dem Motto „Gemeinsam mehr bewegen“ 
  • Bereits mehr als 140.000 Menschen mit mehr als 75 Projekten erreicht
  • Neue Projekte geplant mit konkreten Hilfen für in Not geratene Menschen

- Hyundai Motor Deutschland und die Caritas arbeiten auch weiterhin unter dem Motto „Gemeinsam mehr bewegen“ zusammen.

Das Automobilunternehmen und der Wohlfahrtsverband verlängern die seit 2004 bestehende Partnerschaft um weitere zwei Jahre bis zum 31.12.2018.

Wir sind stolz, dass uns mit der Caritas eine nachhaltige und vertrauensvolle Zusammenarbeit verbindet. Als Unternehmen haben wir auch eine gesellschaftliche Verantwortung, der wir gemeinsam mit der Caritas gerecht werden können.

Markus SchrickGeschäftsführer Hyundai Motor Deutschland GmbH
Von links nach rechts: Markus Schrick (Geschäftsführer Hyundai Motor Deutschland GmbH), Pfarrer Oliver Merkelbach (Diözesancaritasdirektor)

Das Hyundai sich langfristig in Projekten der Caritas engagiert ist ein ermutigendes Zeichen für unsere Arbeit. Das bringt Planungssicherheit für die Projektverantwortlichen in unseren Einrichtungen und Beratungsdiensten. Und darum können sich Menschen, die in Not geraten sind, weiter auf die Unterstützung der Caritas verlassen.

Oliver MerkelbachPfarrer und Diözesancaritasdirektor

Seit 2004 haben die Partner unter dem Motto „Gemeinsam mehr bewegen“ über 75 Projekte umgesetzt und damit 140.000 Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt. In den vergangenen Jahren standen vor allem die Themen Jugend und Bildung im Vordergrund. 2016 förderten die Partner Fußballturniere des katholischen DJK-Sportverbandes unter dem Motto „Teamgeist für Menschlichkeit“. Über 2.000 Kinder stellten in den Fußballcamps ihr fußballerisches Können unter Beweis und erlebten gleichzeitig, wie wichtig Fairplay und ein respektvolles Miteinander sind. Außerdem konnten jährlich über 100 Caritas Einrichtungen mit von Hyundai zur Verfügung gestellten H-1 Bussen Kindern und Jugendlichen die Fahrt zu Bildungs- sowie Ferienfreizeiten ermöglichen.

In den kommenden zwei Jahren sollen vor allem konkrete Hilfen für in Not geratene Menschen, die Unterstützung von Familien in schwierigen Lebenssituationen sowie die Förderung von Bildungsmaßnahmen im Vordergrund stehen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gemeinsam-mehr-bewegen.org