Hyundai Motor Deutschland feiert Rekordjahr

  • 108.434 Zulassungen - ein Plus von 8,6 Prozent
  • Marke erreicht avisierten Marktanteil von 3,4 Prozent
  • 26 Prozent Steigerung bei den Flottenzulassungen

- Hyundai Motor Deutschland blickt auf das erfolgreichste Jahr in seiner Vertriebsgeschichte zurück. Insgesamt 108.434 Fahrzeuge konnte die Marke im Jahr 2015 auf deutsche Straßen bringen.

Damit erreicht Hyundai in Deutschland auch das selbstgesetzte Ziel von 3,4 Prozent Marktanteil. Mit einem Wachstum von 8,6 Prozent verzeichnet Hyundai zudem das größte Plus unter den zehn wichtigsten Automobilmarken in Deutschland. Der Gesamtmarkt wuchs um 5,6 Prozent. Damit festigt Hyundai seine Position als erfolgreichste asiatische Marke auf dem deutschen Markt und platziert sich erneut in den Top drei der Importmarken. Bereits im September 2015 hatte das Unternehmen einen Rekord aufgestellt: 12.744 Einheiten bedeuteten so viele Zulassungen wie noch nie in einem Monat.

Das Jahr 2015 ist ein echter Meilenstein für Hyundai in Deutschland

Markus SchrickGeschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland

„In einem anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld konnten wir mit drei neuen Modellen, darunter unser neuer Markenbotschafter Hyundai Tucson, die Wahrnehmung unserer Marke weiter stärken. Dabei stand wie in den vergangenen Jahren die Qualität in unseren Handelsbetrieben und in unserer Vertriebsorganisation im Vordergrund“, so Markus Schrick, Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland.

Einen weiteren Rekord stellte Hyundai bei den Zulassungszahlen im Flottenbereich auf. Mit 13.601 gewerblichen Zulassungen erzielt die Marke ein Plus von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während der Gesamtmarkt nur um 10 Prozent wuchs. Auch hier erreichte Hyundai das zum Jahresbeginn festgelegte Ziel von 12 Prozent Anteil am Gesamtvolumen der Marke. „Die guten Ergebnisse bei den echten gewerblichen Zulassungen sind ein wichtiger Baustein unseres Erfolgs in Deutschland. Die Einführung unseres ersten LCV, dem Hyundai H350, hat bei Flottenkunden für viel positive Aufmerksamkeit gesorgt“, erläutert Markus Schrick die Entwicklung.