Beide Hyundai ohne Beschädigung nach Wetterchaos

  • 24h-Rennen nach heftigem Unwetter mit Starkregen und Hagel unterbrochen
  • Beide Hyundai machen in der Startphase viele Positionen gut
  • Nach Routine-Check sind beide Fahrzeuge bereit für den Re-Start

- Die beiden von Hyundai Deutschland beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring eingesetzten Rennfahrzeuge liegen nach der ersten Stunde auf den Plätzen eins und zwei in der Klasse.

Der i30 1.6T mit der Startnummer 133 führt vor dem Veloster 1.6T. Das traditionsreiche Langstreckenrennen auf dem Nürburgring wurde nach 49 Minuten mit der roten Flagge unterbrochen. Ein heftiges Unwetter mit Starkregen und Hagel machte einige Abschnitte auf der 25,378 Kilometer langen Rennstrecke unbefahrbar. Zudem ereigneten sich zahlreiche Unfälle mit Blechschäden.

Während die Konkurrenten mit den schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatten, spielten die die Startfahrer von Hyundai ihre Routine aus: Sie trotzten den Bedingungen und fuhren unfallfrei zurück an die Box. Heiko Hammel verbesserte sich bis zur Rennunterbrechung im i30 um zwölf Positionen; Alexander Köppen machte im Veloster sogar 17 Positionen gut. Nach Routine-Checks sind beide Hyundai bereit für den erneuten Rennstart.

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