Warntonpflicht für Elektrofahrzeuge – für Hyundai Fahrer kein Problem

  • Unter 30 km/h müssen Elektrofahrzeuge in den USA künftig Warntöne abgeben
  • System VESS bereits im Hyundai IONIQ und im Hyundai ix35 Fuel Cell integriert
  • Mit VESS ist Hyundai Vorreiter in Sachen Verkehrssicherheit

- In den USA müssen Elektrofahrzeuge ab September 2019 Warntöne abgeben, um Fußgänger auf die geräuschlos fahrenden Automobile aufmerksam zu machen.

Für Fahrer des Hyundai IONIQ Elektro, des IONIQ Hybrid und des ix35 Fuel Cell ist das auch heute schon in Deutschland kein Problem. Alle drei Fahrzeuge sind ab Werk mit VESS ausgerüstet. VESS steht für „Virtual Engine Sound System“. Dieser „virtuelle Geräusch-Simulator“ erzeugt einen Warnton.

Mit VESS beweist Hyundai erneut seine Bestrebungen im Bereich der Verkehrssicherheit. Dank des Systems nehmen Passanten herannahende Elektrofahrzeuge schneller wahr. Da das akustische Signal ausschließlich nach außen abgespielt wird, können die Fahrzeuginsassen nach wie vor die geräuschlose Fahrt genießen.

Markus SchrickGeschäftsführer Hyundai Motor Deutschland

Bei der Vorwärtsfahrt ist VESS beim Hyundai IONIQ Elektro und Hyundai IONIQ Hybrid bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h und beim Hyundai ix35 Fuel Cell bis 20 km/h aktiv. Auch beim Rückwärtsfahren erzeugt das System bei jeder Geschwindigkeit einen speziellen Warnton. Beim ix35 Fuel Cell und IONIQ Elektro kann der Fahrer VESS situationsgerecht mit einem Knopfdruck im Armaturenbrett aus- und wieder einschalten.

Dank des Elektroantriebs bewegen sich der Hyundai IONIQ Elektro und der ix35 Fuel Cell auf der Straße geräusch- und emissionslos. Der IONIQ Hybrid ist ebenfalls lautlos unterwegs, wenn die Antriebselektronik das Benzin-Triebwerk abschaltet und das Fahrzeug allein von dem 32 kW (44 PS) starken Elektromotor angetrieben wird.

Während im batteriebetriebenen Hyundai IONIQ Elektro ein 28 kWh großer Lithium- Polymer-Akkumulator als Energiespeicher fungiert, wird die elektrische Antriebsenergie des Hyundai ix35 Fuel Cell durch Brennstoffzellentechnologie erzeugt. Diese wandelt Wasserstoff in elektrische Energie um. Als Abgas entsteht lediglich Wasserdampf. Der Hyundai IONIQ Hybrid speichert beim Bremsen und Rollen durch Rekuperation den Strom in seiner 1,56 kWh großen Lithium- Polymer-Batterie. Dank dieser Energierückgewinnung kann der Hyundai IONIQ Hybrid Teile der Fahrstrecke bis zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h ebenfalls rein elektrisch zurücklegen. Bei gleichzeitiger Leistungsabgabe mit dem Vierzylinder-Verbrennungsmotor generiert der Hybridantrieb 104 kW (141 PS).

Mit dem neuen Hyundai IONIQ Trio - dem IONIQ Hybrid, dem IONIQ Elektro und dem ab der zweiten Jahreshälfte 2017 erhältlichen IONIQ Plug-in-Hybrid - bietet Hyundai als erster Hersteller weltweit alle wichtigen alternativen Antriebe in Serie an. Eine Vorreiterrolle bei den alternativen Antrieben hat Hyundai bereits 2013 mit dem ix35 Fuel Cell, dem ersten in Serie produzierten Brennstoffzellenfahrzeug, eingenommen.

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Kraftstoffverbrauch in kg/100 km kombiniert für den Hyundai ix35 Fuel Cell: 0,95

CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0. CO2-Effizienzklasse: A+

 

Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert für den Hyundai IONIQ Elektro: 11,5

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für den Hyundai IONIQ Elektro: 0

CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0. CO2-Effizienzklasse: A+

 

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für den Hyundai IONIQ Hybrid: 3,9-3,4

CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 92-79. CO2-Effizienzklasse: A+

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

 

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für den Hyundai IONIQ Plug-in-Hybrid: 1,5. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 32. CO2-Effizienzklasse: A+

Der IONIQ Plug-in-Hybrid ist noch nicht für den deutschen Markt homologiert. Die Angaben stellen vorläufige Daten dar.

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