Der neue Hyundai Kona: Konnektivität und Assistenzsysteme

- An Bord des neuen Hyundai Kona finden die Insassen viel Bewegungsfreiheit und ebenso ein hochwertiges, bis ins Detail durchdachtes Ambiente vor.

Lösung für mehr Durchblick: Head-up-Display bringt wichtige Infos ins Blickfeld

An Bord finden die Insassen viel Bewegungsfreiheit und ebenso ein hochwertiges, bis ins Detail durchdachtes Ambiente vor. Neben der formschönen Gestaltung und den haptisch angenehmen Oberflächen und Materialien stehen Ergonomie und Funktionalität im Mittelpunkt. So werden zum Beispiel Audio- oder Navigationssystem über einen bis zu acht Zoll großen, frei stehenden Touchscreen auf dem Instrumententräger gesteuert. Und: Erstmals bietet mit dem Kona ein Hyundai Volumenmodell hierzulande ein Head-up-Display. Auf Knopfdruck erscheint oberhalb des Instrumententrägers eine transparente Anzeigefläche, auf die Informationen wie Geschwindigkeit, Navigationsanweisungen, Tankinhalt oder Hinweise der zahlreichen Assistenzsysteme direkt ins Sichtfeld des Fahrers projiziert werden. Eine besondere Stärke des Hyundai Systems ist seine Lichtstärke - sie beträgt mehr als 10.000 Candela pro Quadratmeter und garantiert so eindeutige Lesbarkeit bei allen Bedingungen.

Bei Design, Stil und Atmosphäre steht das Interieur dem charakterstarken äußeren Auftritt in nichts nach: In keinem anderen Hyundai Modell sind aktuell die Individualisierungsmöglichkeiten größer. So lassen sich Lüftungsdüsen, Schalthebelverkleidung, die Einfassung von Zündschloss oder Start-/Stopp-Knopf, die Nähte von Sitzbezügen und Lenkrad bis hin zu den Sicherheitsgurten – neben der Basisfarbe Schwarz - den Wünschen der Fahrzeugbesitzer des Kona anpassen. Drei optionale Farben stehen dafür zur Wahl: Orange, Limone oder Rot.

Zudem weiß der Hyundai Kona mit modernsten Assistenz- und Konnektivitätstechnologien zu überzeugen. Android Auto und Apple CarPlay zur Einbindung von Smartphones etwa bietet nicht nur der optionale Routenführer, sondern ebenfalls ein erstmals von Hyundai eingesetztes System mit der Bezeichnung Display Audio. Diese Multimedia-Einheit wird über einen sieben Zoll großen Touchscreen bedient, verfügt über Bluetooth zum Musikstreaming oder Telefonieren via Freisprecheinrichtung und überträgt außerdem das Bild der integrierten Rückfahrkamera. Eine Ablagefläche mit Ladefunktion nach dem Qi-Standard sorgt kabellos für die Stromversorgung des Smartphones. 

Ein akustisches Highlight des Kona ist das optionale Sound System vom amerikanischen Hi-Fi-Spezialisten Krell mit acht Lautsprechern. Die voluminös klingende Anlage umfasst zwei 20 Millimeter Hochtöner, vier 160 Millimeter Lautsprecher, einem 100 Millimeter Center Lautsprecher und einem 200 Millimeter Subwoofer. Für hohen Hörgenuss kann der Acht-Kanalverstärker pro Kanal 45 Watt liefern.

Ausstattung für mehr Sicherheit: Notbrems-, Spurhalte- und Aufmerksamkeitsassistent an Bord

Neben den Individualisierungsmöglichkeiten wird auch die Sicherheit groß geschrieben. Der  neue Hyundai i30 konnte sich mit seinen zahlreichen serienmäßigen Assistenzsystemen in der Kompaktklasse an der Spitze platzieren. Der neue Kona wird in seinem Segment ebenfalls Maßstäbe setzen. Der kleinste SUV von Hyundai fährt je nach Ausstattungsvariante mit autonomem Notbremsassistenten inklusive Fußgängererkennung, aktivem Spurhalteassistenten, Fernlicht- und Aufmerksamkeitsassistenten vor. Hinzu kommen Bergabfahr- und Berganfahrassistent sowie Lichtsensor. Auch werden Totwinkel-Assistent und Querverkehrswarner hinten angeboten.

Antriebstechnik auf neuestem Stand: Sparsame, kraftvolle Turbomotoren mit Direkteinspritzung

Moderne Technik nutzt der Kona ebenfalls für den Antrieb: Einstiegsmotorisierung kombiniert mit dem Sechsgang-Handschaltgetriebe ist der 1.0 T-GDI aus der Kappa-Generation genannte Dreizylinder-Turbo mit 88 kW (120 PS), Direkteinspritzung und einem maximalen Drehmoment von 172 Newtonmeter. Er verfügt über einen Single-Scroll-Turbolader mit elektronisch gesteuertem Wastegate-Ladedruckventil. Seine Sechsfach-Direkteinspritzung arbeitet zudem mit bis zu 200 bar Systemdruck, um die Verbrennung weiter zu optimieren und Verbrauch und Emissionen nachhaltig zu senken. 

Die gleichen Ziele verfolgt auch der 1.6 T-GDI-Vierzylinder aus der Gamma-Generation, der beim Hyundai Kona die Spitzenmotorisierung darstellt. Mit 130 kW (177 PS) Leistung und 265 Newtonmeter Drehmoment ist das Leichtmetallaggregat verlässlicher Garant für die dynamische Fortbewegung. Mit Hilfe des traktionsstarken Allradantriebs, des kurz gestuften 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebes 7-DCT und der hohen Motorleistung sprintet der Kona innerhalb von nur 7,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

Weitere Auswahlmöglichkeiten werden ab 2018 angeboten. Hyundai entwickelt bis dahin die neue U-Diesel-Motorengeneration mit Vierzylindern und 1,6 Liter Hubraum zur Serienreife. Die Dieseltriebwerke werden im Kona in zwei Leistungsstufen angeboten - mit 85 kW (115 PS) und 100 kW (136 PS) Leistung. Neben einem kraftvollen Drehmoment bis zu 320 Newtonmeter wird den Selbstzünder weiter verbesserte Effizienz und optimiertes Abgasverhalten auszeichnen.

Das alternativ zum Frontantrieb angebotene Allradsystem verteilt bei Bedarf selbstständig bis zu  50 Prozent der Antriebskraft auf die Hinterräder. Das gesamte System nimmt nur wenig Platz in Anspruch und beeinträchtigt somit im Innenraum auch nicht die Platzverhältnisse. Front- und Allradvariante verfügen über eine Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen. In Kombination mit Frontantrieb kommt eine Verbundlenker-Hinterachse zum Einsatz, in Verbindung mit Allradantrieb eine fahraktive Mehrlenker-Hinterradaufhängung. Beide Varianten gewährleisten im Zusammenspiel mit der elektrisch unterstützten Servolenkung das präzise Handling des Kona.

Der Hyundai Kona wurde noch nicht für den deutschen Markt homologiert. Die Homologation erfolgt im Rahmen der Markteinführung.