Pressetext

Der Hyundai Tucson

  • Modifizierte Optik sorgt für mehr Charakter, Stil und Eigenständigkeit
  • Premiere für Mildhybrid-Technologie – alle Motoren erfüllen Abgasnorm Euro 6d-Temp
  • Mehr Assistenzsysteme steigern aktive Sicherheit weiter

- Ein Bestseller wird noch besser: Rund drei Jahre nach seiner Premiere auf dem deutschen Markt überarbeitet Hyundai sein meistverkauftes Modell, den kompakten SUV Tucson.

Auf einen Blick: Die wichtigsten Eigenschaften des Hyundai Tucson

  • Hyundai SUV-Bestseller geht schicker, sicherer und sauberer ins neue Modelljahr
  • Modifizierte Front- und Heckpartie schärfen charakteristische Optik
  • Alle Benziner- und Dieselmotoren erfüllen Abgasnorm Euro 6d-Temp
  • 48-Volt-Mildhybridtechnik hält Einzug in die populäre Modellreihe
  • Neues 1.6 CRDi-Selbstzünder-Aggregat feiert Premiere
  • Von Hyundai entwickelte Achtstufenautomatik erstmals optional für Diesel-Topmodell erhältlich
  • Neue Assistenzsysteme von Hyundai SmartSense steigern aktive Sicherheit weiter
  • Als Quintett am Start: Pure, Select, Trend, Style und Premium sind die neuen Ausstattungslinien
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Erfolgsmodell fährt mit neuer Technik sauber wie nie

Ein Bestseller wird noch besser: Rund drei Jahre nach seiner Premiere auf dem deutschen Markt überarbeitet Hyundai sein meistverkauftes Modell, den kompakten SUV Tucson, der allein 2017 mehr als 23.600 Käufer hierzulande fand. Im Mittelpunkt der Modernisierungsmaßnahmen stehen unter anderem eine markantere Optik, neue Technik mit Motoren, die allesamt die Abgasnorm Euro 6d-Temp erfüllen, sowie neu strukturierte Ausstattungslinien. Neben zusätzlichen Assistenzsystemen wie etwa einem Around-View-Monitor und einem Aufmerksamkeitsassistenten ist der Tucson zudem das erste Hyundai Modell mit 48-Volt-Bordnetz. Der zweite Stromkreis versorgt die neue Mildhybridtechnik der stärksten Dieselvariante. Mit bis zu 12 kW Leistung unterstützt ein Startergenerator den Selbstzünder beim Beschleunigen und trägt so zu einer Kraftstoffersparnis und Emissionsverminderung von bis zu sieben Prozent bei. Premiere in dem nach wie vor wahlweise als Benziner oder Diesel sowie als Front- oder Allradler lieferbaren Tucson feiert zudem eine neuer, in zwei Leistungsstufen erhältlicher 1,6-Liter-Dieseldirekteinspritzer sowie eine von Hyundai selbst entwickelte Achtstufenautomatik.

Modifizierter Auftritt: Optische Detailarbeit gibt Tucson neuen Schliff

Während die neue Technik im Verborgenen wirkt, sind die Modifikationen an der 4,48 Meter langen, 1,85 Meter breiten und 1,65 Meter hohen Karosserie die augenfälligsten Veränderungen. Der Tucson, optisch ohnehin einer der dynamischsten Vertreter bei den kompakten SUVs, geriet dank neuer Front- und Heckpartie noch eigenständiger, markanter und unverwechselbarer. Vor allem der markentypische Hexagonal-Kühlergrill erhielt weiteren Feinschliff und präsentiert sich nun mit erhöhtem Chromanteil noch repräsentativer. Während das LED-Tagfahrlicht vom Stoßfänger an die Nebelscheinwerfer heranrückte, erhielten die auf Wunsch mit LED-Technik ausgerüsteten Scheinwerfer eine neue Grafik. Dies trifft auch auf die wahlweise mit gleicher Leuchttechnik ausgestatteten Rückleuchten zu. Beim Blick von hinten fallen zudem Heckklappe und Stoßfänger ins Auge, die gleichfalls neu gestaltet wurden. Erweitert wurde zum neuen Modelljahrgang die Auswahl an Leichtmetallfelgen: Sie sind nun in vier Größen von 16 bis 19 Zoll erhältlich.

Verbesserte Ergonomie: Armaturenbrett erhält freistehenden Monitor

Erheblich verändert hat sich das Erscheinungsbild an Bord des Tucson. Das Armaturenbrett erhielt nicht nur neue Instrumente, sondern zugleich eine modifizierte Formgebung auf der Oberseite. Es fällt nun flacher aus als bislang und verbessert so die Sicht nach vorne. Zugleich ist der zuvor integrierte Audio- oder Navigationsmonitor mit Displaygrößen zwischen fünf und acht Zoll nun freistehend obenauf angebracht, was ihn vor allem für den Fahrer besser einseh- und bedienbar macht. Neue Soft Touch-Materialien sorgen für eine griffsympathischere Haptik, die je nach Ausstattungslinie serienmäßige Leder-Optik veredelt das Interieur weiter. Zugleich hielt neue Technik Einzug: Der Tucson bietet fortan je nach Ausstattungslinie nicht nur Android Auto und Apple CarPlay zur Einbindung von Smartphones ins Bordsystem, sondern stellt auch eine Smartphone-Ablage mit kabelloser Ladefunktion bereit. Darüber hinaus ergänzt auf Wunsch ein klangstarkes KRELL Soundsystem und eine elektrische Parkbremse auch für Modelle mit Schaltgetriebe die Ausstattung des Hyundai Tucson. Unverändert bleiben die üppigen Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck, mit denen das Kompakt-SUV schon bislang überzeugen konnte. Neben überdurchschnittlicher Bewegungsfreiheit für fünf Insassen stellt der Tucson nach wie vor ein 513 großes Ladeabteil zur Verfügung, das mit dem vollständigen Umlegen der neigungsverstellbaren Rücksitzlehnen auf 1.503 Liter anwächst. Praktischen Zusatznutzen liefert wie bisher ein höhenverstellbarer Laderaumboden sowie ein Ablagefach für die Gepäckraumabdeckung, falls diese gerade nicht in Gebrauch ist.

Neben präziser Verarbeitung, hochwertigen Materialien, ausgeklügelter Ergonomie und ausgeprägtem Fahrkomfort zählt eine umfangreiche Serienausstattung zu den Eigenschaften des Tucson, der im Jahrgang 2018 zusätzliche Auswahlmöglichkeiten bietet. Statt bislang vier ermöglichen in Zukunft fünf Ausstattungslinien den ganz persönlichen Wunsch-SUV. Der neuen Nomenklatur von Hyundai entsprechend, geht der Tucson fortan als Pure, Select, Trend, Style und Premium an den Start. Immer serienmäßig an Bord sind Annehmlichkeiten wie Klima- und Audioanlage, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Lichtsensor sowie elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel. Wer möchte, kann seinen neuen Tucson Schritt für Schritt weiter aufwerten und beispielsweise mit elektrisch verstellbaren Sitzen, Leder, Sitzheizung rundum oder belüfteten Vordersitzen zur entspannenden Wohlfühl-Lounge machen.

Aktive Sicherheit: Neue Assistenten halten die Augen auf

Umfangreicher als bislang fällt auch das Angebot an Assistenzsystemen, zusammengefasst unter der Bezeichnung Hyundai SmartSense, aus. Die Neuauflage wird so zum sichersten Tucson, den es je gegeben hat. Neu sind vor allem ein Aufmerksamkeitsassistent, der Fahrzeit, Lenkbewegungen und andere Parameter daraufhin prüft, ob der Fahrer Ermüdungserscheinungen zeigt und eine Pause empfehlenswert wäre, sowie ein Around-View-Monitor. Er stellt auf dem Navigationsmonitor eine Rundumansicht aus der Vogelperspektive bereit, die das direkte Umfeld des Wagens zeigt und vor allem in engen Passagen das Manövrieren erleichtert. Dazu werden die Aufnahmen von zwei an der Unterseite der Außenspiegel angebrachten Kameras entzerrt und in Echtzeit zu einem Gesamtbild zusammengesetzt. Ein Fernlichtassistent übernimmt selbstständig das Auf- und Abblenden, wenn vorausfahrender oder entgegenkommender Verkehr beeinträchtigt werden könnte, und eine adaptive Geschwindigkeitsanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion steht erstmals für Modelle mit Doppelkupplungs- oder Automatikgetriebe zur Wahl. Darüber hinaus setzt der Tucson wie bislang schon auf einen autonomen Notbremsassistenten mit Frontkollisionswarner einschließlich Fußgängererkennung sowie einen aktiven Spurhalteassistenten, der nicht nur vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Spur warnt, sondern den Tucson mittels Lenkeingriff auch eigenständig in der Mitte eines Fahrstreifens hält. Ihr Augenmerk auf den rückwärtigen Verkehr richten der Totwinkelwarner und der Querverkehrswarner hinten, der zum Beispiel beim Zurücksetzen aus einer Parklücke vor seitlich näher kommenden Fahrzeugen warnt.

Technisch legt der Tucson aber nicht nur zur Steigerung der Sicherheit zu. Auch in Sachen Sparsamkeit, Abgasreinigung und Umweltschutz bietet er effektive und zukunftsorientierte Lösungen. So erhalten die Benzin-Direkteinspritzer allesamt einen Ottopartikelfilter, um die Feinstaubemissionen wirkungsvoll zu reduzieren. Bei den Dieselmodellen setzt Hyundai zukünftig auf eine SCR-Harnstoffeinspritzung, um insbesondere den Ausstoß von Stickoxiden spürbar zu verringern. Die Folge: Alle Motoren des Tucson erfüllen schon im Sommer 2018 die Abgasnorm Euro 6d-Temp, die erst im Herbst 2019 für alle Neuzulassungen verbindlich wird.

Saubere Technik: Tucson geht als erstes Hyundai Modell mit Mildhybrid an den Start

Zudem kommt im Diesel-Topmodell, dem Tucson 2.0 CRDi mit 136 kW/185 PS Leistung (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 6,2-5,4, außerorts 5,4-5,2, kombiniert 5,8-5,4; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 153-142) erstmals in einem Hyundai Modell die Mildhybridtechnik auf Basis eines zweiten, 48 Volt starken Bordnetzes zum Einsatz. Der leistungsstärkere Zusatz-Stromkreis versorgt einen über Riemen mit der Kurbelwelle verbundenen Startergenerator. Er unterstützt den Verbrennungsmotor bei jedem Beschleunigungsvorgang mit bis zu 12 kW Leistung. So reduzieren sich Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen um bis zu sieben Prozent. Die notwendigen Energiereserven stellt eine Speicherbatterie unter dem Gepäckraumboden bereit, deren Kapazität 0,44 kWh beträgt. Sie wird per Rekuperation bei jedem Bremsvorgang, beim Ausrollen oder bei Bergabfahrten geladen. Den Wechsel zwischen Antriebs- und Lademodus regelt ebenso wie das reibungslose Zusammenspiel aller Komponenten eine intelligente Steuerelektronik unmerklich und ganz ohne Zutun des Fahrers völlig automatisch. Das trifft auch auf die Wirkungsweise der wie bei allen anderen Tucson-Modellen auch beim stärksten Diesel serienmäßigen Start-/Stopp-Automatik zu: Die Mildhybridtechnologie ermöglicht es, den Motor nicht nur im Stand etwa vor einer roten Ampel, sondern ebenso während der Fahrt zum Beispiel beim Ausrollen abzuschalten.

Das hochmoderne Selbstzünderaggregat, wie alle Dieselmotoren mit variabler Schaufelgeometrie ausgerüstet, stellt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmeter bereit und beschleunigt den Tucson auf bis zu 201 km/h. Es wird in Kombination mit dem Vierradantrieb HTRAC sowohl mit Sechsganggetriebe als auch mit der neuen Achtstufenautomatik angeboten. Das Getriebe, wie alle anderen Schaltwerke eine Eigenentwicklung von Hyundai, zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise, schnelle und nahezu unmerkliche Schaltvorgänge und eine effiziente Arbeitsweise aus. Deshalb gehört ein Automatikzuschlag beim Verbrauch ebenso der Vergangenheit an wie ein Tempo-Malus bei den Fahrleistungen.

Doppelte Alternative: Neuer Dieselmotor kommt in zwei Leistungsstufen

Premiere feiert im Tucson zudem eine neue Generation von Dieselmotoren mit 1,6 Litern Hubraum. Der Vierzylinder ersetzt sowohl den bislang eingesetzten 1,7-Liter-Motor wie auch die leistungsschwächere 100-kW-Version des 2.0 CRDi-Triebwerks. Der neue Selbstzünder wird in zwei Leistungsstufen mit 85 kW/116 PS (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,4, außerorts 4,8, kombiniert 5,0; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 132) oder 100 kW/136 PS (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,6-5,0, außerorts 5,3-4,8, kombiniert 5,2-4,9; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 138-129) eingesetzt. Während der Einstiegsmotor in Verbindung mit Frontantrieb und Sechsganggetriebe im Angebot ist, gibt es die stärkere Variante wahlweise auch in Kombination mit Allradantrieb oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe 7DCT.

Unverändert stehen auf Benziner-Seite zwei Motorisierungen als Alternative zur Wahl. Den Einstieg markiert ein 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer mit 97 kW/132 PS Leistung (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,2, außerorts 6,6, kombiniert 7,2; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 165). Das Leichtmetallaggregat wird mit Frontantrieb und Sechsganggetriebe kombiniert und treibt den Tucson bis auf Tempo 182. Es bietet eine Reihe fortschrittlicher Lösungen zur Gewichtsreduzierung. Lichtmaschine, Anlasser, Wasserpumpe und Klimaanlage beispielsweise werden von einem gemeinsamen Zahnriemen angetrieben. Das ausgeklügelte Offset-Layout, durch das die Mittelachse der Zylinderbohrung zum Drehpunkt der Kurbelwelle versetzt ist, sorgt für optimale Verbrennung, geringe Reibung und effiziente Energieausbeute.

Ausgewiesen sportlich, dynamisch und agil geht es an Bord des Tucson 1.6 T-GDI voran: Dann verfügt der Vierventiler zusätzlich über einen Twin-Scroll-Turbolader, stellt eine Leistung von 130 kW/177 PS (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 9,8-8,5, außerorts 6,8-6,4, kombiniert 7,9-7,2; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 180-165) bereit und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 205 km/h. Beim Twin-Scroll-Ladekonzept strömen die Abgase des Vierzylinders, welche die Turbine antreiben, durch zwei separate Kanäle. Druckschwankungen werden so vermieden, das Ansprechverhalten des Triebwerks und damit die Leistungsausbeute verbessert und zugleich der Verbrauch reduziert. Der Turbomotor kann sowohl mit Front- wie Allradantrieb als auch mit Sechsgangschalt- oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden.

Mehr Vortrieb: Schlupfabhängiges Allradsystem heißt nun HTRAC

Die 4WD-Varianten mit dem neuen Namenszusatz HTRAC greifen auf ein System mit schlupfabhängiger Kraftverteilung zurück. Im Normalbetrieb ist auch der Allradler mit Frontantrieb unterwegs. Drohen allerdings auf rutschigem Untergrund die Vorderräder durchzudrehen, werden bis zu 50 Prozent der Antriebsleistung blitzschnell an die hinteren Räder geleitet. Bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h kann der gleichmäßig verteilte Allradantrieb auch per Knopfdruck vom Fahrersitz aus zugeschaltet werden, etwa wenn verschneite Passagen zu überwinden sind.

Wie schon zuvor erweist sich der Tucson auch weiterhin als komfortabler Reisewagen mit ausgeprägten Langstreckenqualitäten. Dies garantieren vielfältige Maßnahmen zur Steigerung des Komforts. Großflächig wurden beispielsweise Dämmmaterialien eingesetzt und Feinschliff an der Aerodynamik betrieben, um das Geräuschniveau von Motoren, Reifen und Wind im Innenraum so gering wie möglich zu halten. Das vielfach bewährte Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne an MacPherson-Federbeinen und einer Multilenkerachse hinten, wurde im Hinblick auf Komforteigenschaften, präzisem Handling und Spurstabilität bis in hohe Geschwindigkeitsbereiche ausgelegt. So finden sich vorne wie hinten Hilfsrahmen, die Teile der Karosserie vom Fahrwerk entkoppeln. Weiterhin zur Verfügung steht Drive Mode. Über diese Funktion lässt sich bei den Automatik- oder DCT-Varianten des Tucson die Charakteristik von Getriebe und Lenkung auf individuelle Bedürfnisse abstimmen. Neben der Normal-Einstellung steht der Sport-Modus zur Verfügung. Dann schalten die Getriebe schneller und die elektrische Servolenkung arbeitet direkter.

Verlässliche Zusage: Fünf Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung

Schicker, sicherer, sauberer – der Tucson der jüngsten Modellgeneration darf getrost als der beste Tucson bezeichnet werden, der je unterwegs war. Vor allem, weil er auch für kühle Rechner eine ganze Reihe überzeugender Argumente liefert. Wie für alle anderen Pkw-Neuwagen der Marke gewährt Hyundai auch für seinen Bestseller bei den kompakten SUVs fünf Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, sofern der Wagen über einen deutschen Vertragspartner erworben wurde. Hinzu kommt eine ebenfalls 60 Monate laufende Lackgarantie sowie eine Mobilitätsgarantie, die vor unliebsamen Überraschungen schützt. Eine jährliche Wartung in einer Hyundai Vertragswerkstatt vorausgesetzt, springt sie im Fall einer Panne mit Ersatzwagen oder Übernachtung ein, ohne jede Limitierung des Fahrzeugalters und bis zu einer maximalen Fahrleistung von 200.000 Kilometer.

Verbrauchs- und Emissionangaben

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den Hyundai Tucson 1.6 GDI: innerorts 8,2, außerorts 6,6, kombiniert 7,2; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 165; CO2-Effizienzklasse: D.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den Hyundai Tucson 1.6 T-GDI: innerorts 9,8-8,5, außerorts 6,8-6,4, kombiniert 7,9-7,2; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 180-165; CO2-Effizienzklasse: E-D.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den Hyundai Tucson 1.6 CRDi (85 kW): innerorts 5,4, außerorts 4,8, kombiniert: 5,0; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 132; CO2-Effizienzklasse: B.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den Hyundai Tucson 1.6 CRDi (100 kW): innerorts 5,6-5,0, außerorts 5,3-4,8, kombiniert: 5,2-4,9; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 138-129; CO2-Effizienzklasse: B-A.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den Hyundai Tucson 2.0 CRDi: innerorts 6,2-5,4, außerorts 5,4-5,2, kombiniert: 5,8-5,4; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 153-142; CO2-Effizienzklasse: B.

Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.