Pressetext

Der Hyundai Kona Elektro

  • Strombetriebener Trendsetter fährt pro Batterieladung bis zu 482 Kilometer weit
  • Zahlreiche Hyundai SmartSense Assistenzsysteme steigern aktive Sicherheit
  • Futuristisches Cockpit bietet digitale Instrumente, Head-Up-Display und Shift-by-Wire

- Hyundai erhöht bei der Elektromobilität das Tempo: Mit dem neuen batterieelektrisch angetriebenen Hyundai Kona Elektro baut die Marke seine alternativ angetriebene Modellvielfalt weiter aus.

Auf einen Blick: Die wichtigsten Eigenschaften des Hyundai Kona Elektro

  • Lifestyle-Modell Kona liefert die Basis für erstes Elektro-SUV im B-Segment
  • Zwei Leistungs- und drei Ausstattungsvarianten im Angebot
  • Bis zu 482 Kilometer Reichweite sorgen für hohe Langstrecken- und Alltagstauglichkeit
  • Jede Menge Fahrspaß garantiert: Top-Modell bietet 150 kW (204 PS)
  • In 54 Minuten wieder startklar: Akkus an 100-kW-Schnellladestation in weniger als einer Stunde wieder zu 80 Prozent aufgeladen
  • Zahlreiche Assistenzsysteme gewährleisten aktive Sicherheit auf Top-Niveau
  • Neue Lösungen für die Zukunft: Digital-Cockpit, Head-up-Display, Shift-by-Wire

Kompaktes Elektro-SUV verbindet Lifestyle mit emissionsfreier Mobilität

Hyundai erhöht bei der Elektromobilität das Tempo: Mit dem neuen batterieelektrisch angetriebenen Hyundai Kona Elektro baut die Marke seine alternativ angetriebene Modellvielfalt weiter aus und stärkt zugleich seine führende Rolle bei neuen Antriebskonzepten. Das in zwei Leistungs- und drei Ausstattungsvarianten angebotene E-Mobil verbindet zwei bedeutsame Trends in der Automobilbranche. Als erstes mit Strom angetriebenes SUV im B-Segment ist es in der ebenso wachstumsstarken wie beliebten Klasse der subkompakten Sports Utility Vehicles unterwegs. Zugleich bietet es einen zukunftsorientierten emissionsfreien wie praxistauglichen Elektroantrieb. Denn Kompromisse hinsichtlich Reichweite oder Fahrleistungen gehören der Vergangenheit an. Mit 100 kW/136 PS (Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 13,9; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0) oder 150 kW/204 PS (Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 14,3; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0) Leistung ist am Steuer Kona-typischer Fahrspaß garantiert, bis zu 482 Kilometer Reichweite stellen derweil Alltags- und Langstreckentauglichkeit sicher.

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Geringe Ladezeiten: Batterien haben nach 54 Minuten wieder 80 Prozent Kapazität

Dafür sorgt in der 150-kW-Version eine Batteriekapazität von stattlichen 64 Kilowattstunden. Auch die Einstiegsvariante scheut sich nicht vor längeren Fahrten: Die Speicherkapazität der Akkus beträgt 39,2 kWh. Damit lassen sich Reichweiten von bis zu 312 Kilometer erreichen. In beiden Modellen arbeitet ein Permanentmagnet-Synchronelektromotor, dessen Leistung über ein einstufiges Reduktionsgetriebe auf die Vorderräder übertragen wird. Die Speicherung übernehmen platzsparend im Unterboden positionierte Lithium-Polymer-Akkumulatoren, die über einen serienmäßigen Batterieheizer zügig auf Betriebstemperatur gebracht werden. Ihre Stärken sind eine kompakte Bauweise, ein nur gering ausgeprägter Memory-Effekt und schnelle Ladezeiten. So dauert es lediglich 54 Minuten, um die Stromspeicher an einer 100-kW-Schnellladestation, wie sie sich beispielsweise entlang der Autobahnen finden, zu 80 Prozent aufzuladen. Steht eine 50-kW-Station zur Verfügung, nimmt der Ladevorgang je nach Akkugröße zwischen 57 und 75 Minuten in Anspruch. Die Zeit für einen vollständigen Ladezyklus an einer für die heimische Garage geeigneten Wallbox beläuft sich auf rund elf Stunden in der 100-kW- und etwa 17 Stunden in der 150-kW-Variante. Ein Typ-2-Ladekabel, wie es dafür benötigt wird, ist in den Ausstattungslinien Style und Premium serienmäßig an Bord sowie in der Ausstattungsvariante Trend optional erhältlich. Ein ICCB-Notladekabel für eine herkömmliche 230-Volt-Steckdose bieten alle Modelle. Wie schon die Kompaktlimousine Hyundai Ioniq Elektro verfügt auch der elektrisch angetriebene Kona ab Werk über eine Schnellladefunktion. Ohnehin ist der Stopp an der Stromtankstelle kinderleicht: Egal, welche Quelle zur Verfügung steht, der Kona Elektro stellt sich automatisch auf alle Energielieferanten ein. Den Stecker der Ladestation mit der an der Front unter einer Klappe angebrachten Ladebuchse verbinden – mehr ist nicht notwendig.

Genügsamer Stromverbraucher: Kona Elektro kommt mit 13,9 kWh pro 100 Kilometer aus

Die problemlose Handhabung geht einher mit dynamischem Vortrieb. Denn der Kona Elektro ist dank seines kraftvollen Antriebs bis zu 167 km/h schnell unterwegs. Beeindruckend fällt vor allem der Durchzug aus. Weil das maximale Drehmoment von 395 Newtonmeter prinzipbedingt von Beginn an zur Verfügung steht, gelingen Überholmanöver auch aus niedrigen Geschwindigkeiten in Windeseile. So benötigt beispielsweise die 150-kW-Variante für den Zwischenspurt von 80 auf 120 m/h nur 4,8 Sekunden. Bei der 100-kW-Ausgabe fallen 7,3 Sekunden an. Ähnlich flott geht es aus dem Stand bis auf Tempo 100 voran. Nach 7,6 (150 kW) und 9,7 (100 kW) Sekunden ist die Beschleunigungsprüfung bereits beendet. Kombiniert mit dem dynamischen Vorwärtsdrang des Kona Elektro ist eine ausgesprochen effiziente Energieausbeute. Denn mit lediglich 13,9 kWh Stromverbrauch pro 100 Kilometer erweist sich die E-Variante des SUVs als äußerst sparsam. Das trifft auch auf die stärkere 150-kW-Variante zu. Sie zieht pro 100 Kilometer lediglich 14,3 kWh elektrische Energie aus den Speicherbatterien und verzichtet damit auf einen spürbaren Express-Zuschlag.

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Ausreichend Platz: Sinnvoll platzierte Batterien lassen viel Raum für Passagiere und Gepäck

Der ökonomische Umgang mit dem Stromvorrat ist nur ein Beleg für die wohldurchdachte Konzeption des Kona Elektro. Wie kompetent die Hyundai Entwickler bei jedem Schritt vorgegangen sind, zeigt sich im direkten Vergleich mit dem traditionell angetriebenen Bruder. Beispiel Alltagstauglichkeit: Während der Kona als Benziner oder Diesel einen 361 Liter großen Gepäckraum für den Transport bereithält, der durch das Umlegen der Rücksitzlehnen bis auf 1.143 Liter vergrößert werden kann, steht bei der E-Variante mit 332 bis 1.114 Liter kaum weniger Platz zur Verfügung. Das trifft auch auf die Zuladung zu: Sie beträgt beim Kona Elektro je nach Ausstattung zwischen 352 und 410 Kilogramm, beim Kona mit Verbrennungsmotor sind es zwischen 336 und 477 Kilogramm. Ebenso wenig einschränken müssen sich die Insassen. Die Bewegungsfreiheit und das Platzangebot an Bord des Kona Elektro fallen in allen wesentlichen Maßen gleich aus, lediglich der Beinraum im Fond weist ein um drei Zentimeter geringeres Maß auf.

Typisch Lifestyle-SUV: Design und Proportionen bleiben ganz auf der Kona-Linie

Dass der Kona Elektro ein echter Kona ist, zeigt neben dem Blick auf die Innenraumabmessungen vor allem die Linienführung. Die E-Ausgabe übernimmt vom herkömmlich angetriebenen Bruder die ausdrucksstarke, progressive Designsprache. Dazu gehören unter anderem charakteristische Merkmale wie die Frontpartie mit separat oberhalb der Scheinwerfer positionierten Tagfahrlichtern. Allerdings gibt er sich in Details als Elektrovariante zu erkennen. Insbesondere fällt beim Blick von vorne die geschlossene und in Wagenfarbe lackierte Kühlermaske ins Auge. Hinzu kommt ein modifizierter Stoßfänger mit speziellen Luftführungen. Diese reduzieren Verwirbelungen um die Vorderräder und verbessern so die Aerodynamik. Spezielle Aero-Felgen im 17-Zoll-Format zählen gleichfalls zu den Spezialitäten des alternativ angetriebenen Modells. In neuer Optik präsentiert sich auch der hintere Stoßfänger.

In vollem Umfang erhalten bleibt derweil der dynamische Stil des Kona: Dank einer Breite von 1,80 Metern steht auch die Elektrovariante selbstbewusst und kraftvoll auf der Straße, die geringen Karosserieüberhänge verleihen dem Erscheinungsbild zusammen mit dem langen Radstand von 2,60 Metern einen überaus athletischen Auftritt. Zum sportlich-dynamischen Erscheinungsbild passt das vielfältige Farbenangebot. Der Kona Elektro ist in sieben alternativen Metallic- oder Mineraleffektlackierungen sowie auf Wunsch mit Zweifarbenlackierung erhältlich. Neu dabei: Neben Dunkelgrau oder Schwarz wie beim Kona mit Benzin- oder Dieselmotor ist für die E-Variante auch ein weiß lackiertes Dach erhältlich. Insgesamt sind 14 Farbkombinationen möglich.

Hochmoderne Schnittstelle: Cockpit verabschiedet sich vom Analogen

Vielfach Bewährtes mit individuellen neuen Lösungen zu verbinden – diese Eigenschaft trifft auch auf den Innenraum zu. Der Hyundai Kona Elektro pflegt neben seinem extrovertierten äußeren Auftritt an Bord einen technokratischen Stil. So dominiert im Innenraum edles Schwarz, das den hochmodernen, funktionalen und beinahe schon futuristischen Charakter besonders hervorhebt. Dafür sorgen zum Beispiel die dem Kona Elektro eigenen Bedienungselemente, von denen viele auf der wie eine Brücke zwischen den Vordersitzen gespannten Mittelkonsole untergebracht sind. Das 1-Stufen-Reduktionsgetriebe zum Beispiel wird per Shift-by-Wire nur über Tasten bedient, und auch die Parkbremse wird elektrisch per Knopfdruck betätigt. Unter der optisch frei schwebenden Mittelkonsole bieten derweil diverse Ablageflächen Gelegenheit, Utensilien zu verstauen. Darunter befindet sich ab der Ausstattungslinie Style eine eigene Ablage für Smartphones mit kabelloser Ladefunktion nach dem Qi-Standard.

Präzise Informationen: Head-up-Display bietet beeindruckende Lichtstärke

Die Information des Fahrers übernehmen volldigitale Instrumente für Geschwindigkeit, Energieflussanzeige, Fahrmodus und Batterieladung, die je nach gewähltem Fahrprogramm Farbe und Informationen ändern. Hinzu kommt in der Ausstattungslinie Premium ein Head-up-Display, das auf Knopfdruck oberhalb der Anzeigen aus dem Armaturenbrett hervorkommt. Die transparente Scheibe im 8-Zoll-Format liefert mit einer Lichtstärke von 10.000 Candela einen Bestwert und stellt so optimale Ablesbarkeit selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen sicher. Angezeigt werden im direkten Blickfeld des Fahrers wichtige Angaben zum Fahrzustand, Hinweise der zahlreichen Assistenzsysteme und Navigationsanweisungen. Eine weitere, im Alltag hilfreiche Besonderheit sind die Schaltpaddel am Lenkrad, die alle Ausstattungslinien aufweisen: Mit ihnen kann der Fahrer die Rekuperation beeinflussen und zugunsten eines flüssigeren Fahrverhaltens in der Bremsstärke anpassen.

Klangstarker Routenführer: Serienmäßiges Navigationssystem im Verbund mit Soundsystem

Ganz auf moderne Mobilität getrimmt zeigt sich der Hyundai Kona Elektro überdies bei der Konnektivität: Das in allen Varianten serienmäßige Navigationssystem inklusive DAB+-Radio, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Rückfahrkamera ergänzt nicht nur ein klangstarkes Soundsystem des amerikanischen Hi-Fi-Spezialisten KRELL mit acht Lautsprechern. Auch Android Auto und Apple CarPlay gehören zur Ausstattung, weshalb sich viele Funktionen eines Smartphones wie Telefonieren, Nachrichten empfangen und senden oder Musikstreaming ins System einbinden sowie bequem und sicher über den acht Zoll großen, freistehenden Touchscreen oder per Sprachsteuerung nutzen lassen.

Effiziente Technik: Wärmepumpe hilft beim Heizen des Innenraums

Aber nicht nur die umfangreiche Audio- und Navigationsausstattung des Koma Elektro überzeugt. Auch die serienmäßige Komfortausstattung der drei Varianten Trend, Style und Premium lässt kaum Wünsche offen und zeigt, dass emissionsfreie und effiziente Fortbewegung längst nicht mehr mit Verzicht und Kargheit verbunden sein müssen. Unter anderem fährt bereits das Einstiegsmodell Trend mit Zentralverriegelung einschließlich Smart-Key-System, Klimaautomatik, beheizbaren Vordersitzen, beheizbarem Lenkrad und Einparkhilfe hinten vor. In der Ausstattungslinie Style kommen Voll-LED-Scheinwerfer einschließlich Fernlichtassistent, Sitze mit Stoff-/Leder-Bezug und ein automatisch abblendender Innenspiegel hinzu. Äußere Erkennungsmerkmale sind abgedunkelte Scheiben ab der B-Säule und Rückleuchten mit LED-Technik. Eine weitere Besonderheit ist die ab Style serienmäßige Wärmepumpe. Die vor allem aus Gebäuden bekannte Technik ermöglicht bei kalten Außentemperaturen ein besonders effizientes Heizen des Innenraums. Anders als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, bei denen vor allem die Abwärme des Triebwerks genutzt wird, steht diese Quelle bei Elektromodellen nicht zur Verfügung. Stattdessen zapft der Wärmetauscher die Wärme von Außenluft und Antriebskomponenten an. Dabei macht er sich die physikalischen Eigenschaften des Klimaanlagen-Kühlmittels zunutze: Werden Druck und Temperatur gezielt geändert, kann das Mittel verdampfen oder kondensieren und so Wärme absorbieren oder aufnehmen.

Top-Modell der Modellreihe ist schließlich der Kona Elektro in der Ausstattungslinie Premium, die stets in Verbindung mit dem 150-kW-Antrieb angeboten wird. Ledersitze, vorne elektrisch verstellbar und belüftet, Head-up-Display sowie eine Einparkhilfe auch vorne zeichnen diese Variante aus, die zudem mit Totwinkelwarner, Querverkehrswarner hinten und Verkehrszeichenerkennung ausgerüstet wird. Ebenfalls zum Equipment zählt ein Stauassistent.

Aufmerksame Mitfahrer: Die Assistenzsysteme von Hyundai SmartSense

Alle übrigen Assistenzsysteme sind auch bei den Ausstattungslinien Trend und Style serienmäßig, weshalb der Kona Elektro in Sachen aktiver Sicherheit ganz weit vorne unterwegs ist. Denn die Unfallvorbeugung schreibt die abgasfreie Variante des Lifestyle-SUVs ganz groß. Zusätzlich zum zukunftsweisenden, alternativen Antriebskonzept bietet die batteriebetriebene Kona-Variante daher eine ganze Reihe von Assistenzsystemen, die unter dem Begriff Hyundai SmartSense zusammengefasst sind und den Fahrer in vielerlei Hinsicht unterstützen und einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beisteuern.

Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion

Die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage hält nicht nur das gewählte Tempo bei, sondern sorgt zudem für konstanten Sicherheitsabstand zum Vordermann. Verringert sich dieser, wird die Geschwindigkeit automatisch reduziert – und wieder erhöht, wenn die Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug wieder anwächst. Das System verfügt darüber hinaus über eine Stopp-Funktion: Wenn beispielsweise bei einem Stau der vorausfahrende Verkehr zum Erliegen kommt, wird der Kona Elektro bis zum Stillstand abgebremst. Geht es innerhalb von drei Sekunden weiter, fährt der Wagen selbstständig wieder an. Das System schaltet sich aus, sobald der Fahrer das Bremspedal betätigt.

Autonomer Notbremsassistent inklusive Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung

Der Frontkollisionswarner mit autonomem Notbremsassistenten warnt den Fahrer vor drohenden Kollisionen oder einem Zusammenprall mit Passanten und leitet bei ausbleibender Reaktion eine Teil- oder Vollbremsung ein.

Aktiver Spurhalteassistent und Stauassistent

Der aktive Spurhalteassistent warnt den Fahrer nicht nur bei mutmaßlich unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrbahn. Zudem führt er vor dem Überfahren einer Fahrbahnbegrenzung eine Lenkkorrektur durch und führt den Kona Elektro so wieder in die Spur zurück. Beim Stauassistenten handelt es sich um einen Spurhalteassistenten der neuesten Generation, der zudem mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage zusammenarbeitet. Er hält den Kona Elektro auf Landstraßen und Autobahnen bis Tempo 150 immer automatisch in der Mitte der Fahrspur sowie auf ausreichendem Abstand zum Vordermann.

Außerdem für alle Varianten serienmäßig ist ein Aufmerksamkeitsassistent, der nicht nur die Fahrzeit im Auge hat, sondern über diverse Parameter wie Lenkbewegungen oder Spurtreue des Fahrzeugs registriert, wenn am Steuer die Konzentration nachlässt. Dann empfiehlt er mit einem Hinweis in der Instrumentenanzeige eine Pause.

Feste Zusage: Fünf Jahre Fahrzeuggarantie und acht Jahre Garantie auf die Hochvolt-Batterie

Vom herkömmlich angetriebenen Kona übernimmt die Elektro-Variante nicht nur Linienführung und Stil, sondern ebenso Technik und Charakter des Fahrwerks. Das vielfach bewährte Layout mit Einzelradaufhängung an Mac-Pherson-Federbeinen vorne und einer Multilenkerachse hinten sorgt zusammen mit der elektrisch unterstützten und direkt übersetzten Servolenkung für das agile Fahrverhalten und das präzise Handling, wie es für das Lifestyle-SUV typisch ist. Struktur, Aufbau und Fertigung der Karosserie tragen darüber hinaus zu Verwindungssteifigkeit und Langlebigkeit bei. Die gute Qualität schlägt sich wie bei allen anderen Hyundai Pkw-Modellen auch beim Kona Elektro in einer Garantie nieder, die für viele Jahre unbeschwerte Mobilität möglich macht. Für alle Neuwagen, die bei einem autorisierten Hyundai Vertragspartner erworben werden, gewährt das Unternehmen eine Garantie auf das gesamte Fahrzeug von fünf Jahren ohne Kilometerbegrenzung. Für die Hochvolt-Batterien beträgt die Garantiezeit sogar acht Jahre oder bis zu einer Laufzeit von 200.000 Kilometern. Hinzu kommt die europaweit gültige Hyundai Mobilitätsgarantie, die ebenfalls 60 Monate gültig ist. Sie verlängert sich bei jeder Wartung in einer Vertragswerkstatt um ein Jahr ohne Begrenzung des Fahrzeugalters bis zu einer Fahrleistung von 200.000 Kilometern.

Klare Ansage: Hyundai setzt zunehmend auf alternative Antriebe

Mit dem Hyundai Kona Elektro wächst das Angebot der Marke an alternativ angetriebenen Fahrzeugen auf fünf Modelle. Neben der Kompaktlimousine Ioniq, die speziell für alternative Antriebe entwickelt wurde und als Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Elektro-Modell erhältlich ist, zählt seit dem Sommer 2018 das Brennstoffzellen-SUV Nexo dazu. Es repräsentiert nach dem ix35 Fuel Cell, dem weltweit ersten in Serie gefertigten Brennstoffzellenfahrzeug, bereits die zweite Seriengeneration von Elektroautos, die auf Wasserstoff als Energieträger setzen und in Brennstoffzellen den Strom für ihr E-Aggregat selbst produzieren. Bis 2020 sollen weltweit 15 weitere umwelt- und klimafreundliche Hyundai Modelle auf den Markt kommen.

Verbrauchs- und Emissionsangaben

Kraftstoffverbrauch in kWh/100 km kombiniert für den Hyundai Kona Elektro (100 kW): 13,9;
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO2-Effizienzklasse: A+.

Kraftstoffverbrauch in kWh/100 km kombiniert für den Hyundai Kona Elektro (150 kW): 14,3;
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO2-Effizienzklasse: A+.

Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.

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