Pressetext

Der Hyundai Ioniq Hybrid

  • Hybrid-Modell ermöglicht umwelt- und klimafreundliche Mobilität für Jedermann
  • Kombination aus effizientem Antrieb und attraktivem Design
  • Wegweisende Technologie bei Konnektivitäts- und Assistenzsystemen

- Hyundai ist unterwegs in die Zukunft und bietet seit dem Herbst 2016 umweltfreundliche Mobilität für Jedermann.

Auf einen Blick: Die wichtigsten Eigenschaften des Hyundai Ioniq Hybrid

  • Kompaktwagen-Baureihe wurde speziell für alternative Antriebe entwickelt
  • Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Elektro-Variante bieten klimafreundliche E-Mobilität
  • Hybrid-Variante senkt Kraftstoffverbrauch auf niedriges Diesel-Niveau
  • Für Vortrieb sorgen 104 kW (141 PS) Systemleistung und 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
  • Benzin-Direkteinspritzer im Modelljahr 2018 nach Abgasnorm Euro 6d-Temp unterwegs
  • Leichtbau bei Karosserie und Fahrwerk steigern Effizienz weiter
  • Naturmaterialien im Innenraum unterstreichen umweltschonenden Charakter
  • Drei Ausstattungslinien im Angebot: Trend, Style und Premium erfüllen individuelle Wünsche
  • Umfangreiche Sicherheitsausstattung: Bei allen Modellen autonomer Notbremsassistent, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und aktiver Spurhalteassistent an Bord
  • Hyundai bietet neben fünf Jahren Neuwagen- auch acht Jahre Garantie auf Hochvolt-Batterien

Mit E-Unterstützung wird innovativer Kompaktwagen zum Sparmeister

Als erster Automobilhersteller hat das Unternehmen mit der völlig neu entwickelten fünftürigen Fließhecklimousine Ioniq ein Modell im Programm, das gleich für drei unterschiedliche alternative Antriebssysteme konzipiert wurde. So rollen die Modelle der Baureihe als Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und reine Elektro-Variante auf den Markt. Die Hybrid-Version, deren effizienter und seit dem Modelljahr 2019 nach der Abgasnorm Euro 6d-Temp eingestufter Benzin-Direkteinspritzer kontinuierlich und ohne Zutun des Fahrers von einem Elektromotor unterstützt wird, bietet eine Systemleistung von 104 kW (141 PS) und ermöglicht es dem Ioniq, je nach Akku-Ladung über mehrere Kilometer rein elektrisch unterwegs zu sein. Die innovative Antriebstechnologie sorgt für niedrigen Kraftstoffverbrauch, wie er sonst nur von Selbstzündern erreicht wird: Der Kraftstoffverbrauch beträgt nach der vorgeschriebenen WLTP-Norm gemessen und in NEFZ-Werte umgerechnet innerorts lediglich 3,8, außerorts 4,5 und kombiniert 4,2 Liter. Die CO2-Emissionen machen 97 Gramm pro Kilometer aus. 

Die zwei Teile des Modellnamens Ioniq weisen auf das zukunftsorientierte Fahrzeugkonzept hin. Der erste Teil, ION, bezieht sich auf den elektrischen Antrieb – ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom. Der zweite Teil, IQ, leitet sich von dem englischen Wort unique – übersetzt: einmalig – ab. Der Hyundai Ioniq wird in den drei Ausstattungslinien Trend, Style und Premium angeboten und weist neben seinem fortschrittlichen Antriebskonzept, einer ganzen Reihe cleverer Lösungen etwa zur Gewichtsreduzierung sowie einer umfangreichen Komfortausstattung auch eine Vielzahl von Assistenzsystemen zur Vermeidung von Unfällen auf. So sind zum Beispiel in allen Varianten ein autonomer Notbremsassistent und ein aktiver Spurhalteassistent serienmäßig.

Große Koalition: Keine Kompromisse zwischen sparsamer Technik und Alltagstauglichkeit

Das einzigartige und zukunftsweisende Erscheinungsbild des Ioniq wird von zwei wichtigen Einflüssen bestimmt: Effizienz und Technologie. Während der gesamten Entwicklung des Ioniq arbeiteten die Hyundai Ingenieure und Designer Hand in Hand. Das Ergebnis: Statt wie bei bisherigen Hybrid- und Elektrofahrzeugen sind Form und Funktion keine Rivalen, sondern ergeben im Ioniq eine einzigartige Symbiose. Das Modell von Hyundai ist weltweit das erste Fahrzeug, bei dem die drei alternativen Antriebe von Beginn an fester Bestandteil der Entwicklung waren. Alle Antriebsvarianten des 4,47 Meter langen frontangetriebenen Fahrzeugs konnten so gemeinsam für eine Plattform entwickelt werden. Hinsichtlich Flexibilität, Platzangebot und Benutzerfreundlichkeit mussten die Ingenieure von Hyundai keine Kompromisse eingehen. Die Antriebselemente finden in Motorraum oder unter der Fahrgastzelle Platz, ohne das Raumangebot für Insassen und Gepäck im Vergleich zu herkömmlich angetriebenen Kompaktwagen einzuschränken.

In der Hybrid-Variante zum Beispiel sitzen Verbrennungs- und Elektromotor sowie das eigens für den Ioniq entwickelte 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit der Bezeichnung 6DCT wie gewohnt vorne unter der Motorhaube. Die 1,56 kWh Kapazität bietenden Lithium-Polymer-Akkus finden unter der Rücksitzbank ihren Platz. Die Rücksitzlehnen können so zur Erweiterung des Kofferraums bequem umgeklappt werden, so dass auch große Gepäckstücke problemlos verstaut werden können. Die Hochleistungsakkumulatoren werden bei jedem Bremsvorgang mittels Rekuperation gespeist und versorgen den 32 kW (44 PS) starken Permanentmagnet-Elektromotor mit Strom.

Gelungenes Zusammenspiel: Hybrid sparsam wie ein Selbstzünder

Der Elektromotor unterstützt den 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer mit der Bezeichnung Kappa 1.6 Atkinson GDI nicht nur beim Anfahren oder Beschleunigen, sondern ermöglicht es dem Hybrid-Modell, je nach Akkuladung bis zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h situationsabhängig nur mit elektrischer Energie zu fahren. Technisch zeigt sich das E-Aggregat auf dem neuesten Stand: Die Blechstärken wurden um 10 Prozent reduziert, und statt runder kommen rechteckige Kupferdrähte zum Einsatz. Im Vergleich zu anderen Systemen arbeitet die Anlage von Hyundai zudem deutlich leiser und effektiver. Damit der Ioniq ein dynamisches und aktives Fahrgefühl vermittelt, legten die Hyundai Ingenieure auch großen Wert auf eine tiefe und zentrale Position der Antriebsbatterie. Der Fahrzeugschwerpunkt weist eine Höhe von lediglich 535 Millimetern auf. Die von Hyundai entwickelte Hybrid-Technologie erhöht das Fahrzeuggewicht nur minimal, steigert im Gegenzug die Effizienz aber erheblich. 

Saubere Sache: Benzin-Direkteinspritzer erhält Ottopartikelfilter

Hoher Energieausbeute hat sich auch der Verbrennungsmotor verschrieben. Der GDI-Benziner mit 77 kW (105 PS) Leistung wurde speziell für den Einsatz im Ioniq Hybrid neu entwickelt und bietet unter anderem ein für Zylinderkopf und Motorblock separat arbeitendes Kühlsystem. Der thermische Wirkungsgrad des nach dem Atkinson-Prozess arbeitenden Triebwerks liegt bei 40 Prozent. Das Kraftstoffeinspritzsystem mit 6-Loch-Einspritzdüsen arbeitet mit bis zu 200 bar Druck und trägt ebenfalls erheblich zu Kraftstoff- und Emissionsreduzierung bei. Neben dem niedrigen Kraftstoffverbrauch weiß der Iniq Hybrid deshalb auch mit dynamischen Qualitäten zu überzeugen:  Innerhalb von 10,8 Sekunden beschleunigt der nach DIN-Norm 1.370 Kilogramm schwere Ioniq Hybrid aus dem Stand auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 185 km/h. Kraftvoller Durchzug ist dank des maximalen Systemdrehmoments von 265 Newtonmeter jederzeit gewährleistet. Seit dem Start des Modelljahres 2019 im September 2018 wird die Abgasreinigung des Aggregats zudem von einem Ottopartikelfilter ergänzt, und der Ioniq Hybrid erfüllt bereits die ab Herbst 2019 vorgeschriebene Abgasnorm Euro 6d-Temp.

Die Kraftübertragung erfolgt über ein ebenfalls speziell für den Ioniq entwickeltes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Dank besonders reibungsarmer Lager, dünnflüssigem Getriebeöl und einer auf die Hybrideinheit abgestimmten intelligenten Schaltelektronik beträgt der Effizienzgrad 95,7 Prozent. Der Fahrer kann zwischen den Modi Sport und Eco wählen. Die Sport-Funktion hält die unteren Gänge länger und schaltet die Leistung von Benzin- und Elektromotor zusammen, um den Fahrer mit maximaler Leistung zu versorgen. Im Eco-Modus optimiert das Getriebe die Gangauswahl für Kraftstoffersparnis, schaltet früher hoch und wählt den in der jeweiligen Fahrsituation effektivsten Antrieb.

Attraktiver Auftritt: Ioniq-Design kleidet innovative Technik in Form mit Schick und Dynamik

Das Design des Ioniq nimmt die High-Tech-Features der Baureihe in seine Formensprache auf,  unterstreicht damit seinen besonders umweltfreundlichen Charakter auf den ersten Blick und wurde mit dem renommierten Red Dot Design Award ausgezeichnet. Im äußeren Erscheinungsbild unterscheiden sich die drei Antriebsvarianten deshalb bewusst nur in Details. Wichtigster Unterscheidungsfaktor: Während der Elektro genannte rein strombetriebene Ioniq mit einer silberfarbenen, geschlossenen Front auf sich aufmerksam macht, verfügt das Hybrid-Modell über einen schwarzen Kühlergrill in Hyundai-typischer Hexagonalform.

Wie seine Brüder zeichnet auch den Ioniq Hybrid eine coupéhafte Karosserieform mit flüssigen Linien und einem günstigen Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,24 aus. Dieser hervorragende Wert wurde durch die aufwändige Entwicklung im Windkanal möglich. Zu den Detaillösungen zählen beim Hybridmodell aktive Luftklappen, welche die Kühlluftzufuhr abhängig von Motortemperatur und Geschwindigkeit selbstständig regeln, ein Heckspoiler und Diffusor, ein aerodynamisch optimierter und großflächig verkleideter Unterboden, das Raddesign und eine spezielle Luftführung an den Vorderrädern. Durch eine Öffnung neben den LED-Tagfahrleuchten wird die Luft außen um die Räder herumgeführt, so dass Verwirbelungen an den Felgen weitgehend reduziert werden. Auch die Form der Außenspiegel wurde für möglichst optimale Windschlüpfigkeit verbessert. Als Folge des fortschrittlichen Designs, der neuartigen Konstruktionsmethoden und zahlreicher Leichtbaumaterialien verfügt der Ioniq über ein leichtes, aber besonders starres Chassis. Mit 53 Prozent hochfester Stahllegierungen ist der umweltfreundliche Hyundai besonders steif, was sich in einem überlegenen Handling und hoher Schlagenergieabsorption bemerkbar macht. Und: Der Ioniq zählt zu den crash-sichersten Modellen hierzulande, denn bei den EuroNCAP-Tests erhielt er mit fünf Sternen die Bestnote.

Sinnvolle Sparmaßnahme: Leichtbaukomponenten senken Gewicht an vielen Stellen

Das dynamische Fließheck mit der großen, weit öffnenden Heckklappe sorgt zudem für ein gefälliges Profil, mit dem sich der Ioniq von anderen Hybrid-Modellen bewusst unterscheidet. Abgesetzte Farbelemente an der Unterseite der Stoßfänger geben dem Ioniq darüber hinaus eine besondere Note. Während der Ioniq Elektro auf kupferfarbene oder silberne Elemente setzt, betonen die Hybrid-Modelle je nach Lackierung mit blauen oder silbernen Akzenten ihre Umweltfreundlichkeit. Je nach Ausstattungslinie verfügt der Hybrid über 15 oder 17 Zoll große Räder. Auch bei den Lackierungen wird Umweltfreundlichkeit groß geschrieben: Die Bestandteile jeder der Außenfarben werden aus Sojaöl gewonnen. Was hinzu kommt: Motorhaube und Gepäckraumklappe sind wie auch Teile des Fahrwerks aus Gewichtsgründen aus Aluminium gefertigt – das spart im Vergleich zu Stahl nahezu 13 Kilogramm oder 45 Prozent. Und selbst die Gepäckraumabdeckung wiegt durch den Einsatz von Leichtbaumaterial 25 Prozent weniger.

Ungewöhnliche Mixtur: Hochwertiges Interieur setzt auch auf Recycling- und Naturmaterialien

Die Ingenieure von Hyundai haben sich bei der Entwicklung des Ioniq aber nicht nur einem innovativen Antrieb oder dem Leichtbau gewidmet, sondern Sie haben auch darauf geachtet, dass das zukunftsweisende Modell höchste Ansprüche an Komfort, Konnektivität und aktiver Sicherheit erfüllt. Der Innenraum empfängt die Insassen des Ioniq mit einem funktional-eleganten Ambiente, rückt aber zugleich die Umweltverträglichkeit ins Zentrum. Großflächig verwendet werden daher umweltfreundliche Materialien. So bestehen die Türinnenverkleidungen zum Teil aus recyceltem Kunststoff, pulverisiertem Holz und Vulkangestein. Der Zuckerrohrfaseranteil beträgt über 25 Prozent. Bei gleicher Qualität, unverändertem Aussehen und uneingeschränkter Geräuschdämmung wird so das Gewicht im Vergleich zu konventionellem Material um 20 Prozent reduziert. Rohstoffe aus Zuckerrohr werden auch bei der Herstellung von Dachhimmel und Teppich verwendet. So wird die Qualität der Innenraumluft gesteigert und gleichzeitig die Recyclingfähigkeit von Fahrzeugteilen am Ende der Lebensdauer erhöht.

Mit welcher Akribie die Hyundai Ingenieure bis ins Detail vorgingen, zeigt auch das Bedienfeld der elektrischen Fensterheber auf der Fahrerseite: Die dort auflackierte Farbe besteht zu mehr als 13 Prozent aus biologischen Substanzen wie zum Beispiel Pflanzenöl. Aber auch Effizienz wird im Interieur groß geschrieben: So kann beispielsweise die serienmäßige Klimaautomatik in einen sparsamen Betriebsmodus umgeschaltet werden, um ein angenehmes und erfrischendes Klima mit möglichst minimalem Energieaufwand zu liefern.

Gute Raumökonomie: Ioniq Hybrid bietet Platz für die ganze Familie

Ohnehin hat der Ioniq immer das Wohlbefinden seiner Insassen im Auge. Dank des mit 2,7 Metern großzügigen Radstands finden bis zu fünf Insassen jede Menge Platz an Bord, können beispielsweise in Reihe eins über knapp 1,43 Meter Schulterbreite verfügen. Auch der Fußraum fällt mit 1,07 Metern vorne und knapp 91 Zentimetern hinten üppig aus. Besonders familienfreundlich zeigt sich der Kofferraum: Mit einem Ladevolumen von 443 Litern (nach VDA-Norm 211) und bis zu 1.505 Litern (nach VDA-Norm 214) bei umgelegter Rücksitzbank gehört der Ioniq Hybrid zu den Besten im C-Segment. Umfangreiche Dämmmaßnahmen an Armaturenbrett, Boden, A- und B-Säule bis hin zum Einsatz dickeren Fensterglases und einer Windschutzscheibe mit einer speziellen Beschichtung gegen Lärm halten unerwünschte Geräusche und Vibrationen zuverlässig vom Innenraum fern.

Besonderen Wert legten die Hyundai Ingenieure auf die dynamisch-komfortable Auslegung des Fahrwerks: Für mehr Fahrkomfort und ein besseres Handling verfügt der Ioniq zum Beispiel neben einer bewährten MacPherson-Einzelradaufhängung vorne über eine Mehrlenker-Hinterachse und speziell entwickelte Leichtlaufreifen von Michelin. Durch eine erhöhte Lenkübersetzung reagiert der Ioniq spontan auf die Wünsche des Fahrers und steigert durch die präzise Rückmeldung den Fahrspaß zusätzlich.

Dreifache Wahlmöglichkeit: Ioniq Hybrid als Trend, Style oder Premium erhältlich

Aber auch das hohe Ausstattungsniveau der Baureihe unterstreicht, dass umweltfreundliche und effiziente Fortbewegung keinesfalls mit Verzicht einhergehen muss. Einstiegsvariante für die Ioniq-Modelle ist die Ausstattungslinie Trend. Sie setzt Maßstäbe in Sachen Sicherheit: So ist ein autonomer Notbremsassistent serienmäßig. Er erkennt über Radarsensoren und Kameras beispielsweise die Straße überquerende Personen und andere Fahrzeuge und leitet automatisch eine Vollbremsung ein, wenn der Fahrer nicht auf optische und akustische Warnsignale reagiert. Ebenfalls an Bord: Eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsreglung, die selbsttätig die Distanz zum Vordermann hält und gegebenenfalls das Tempo reduziert und bei wachsendem Abstand zum Vordermann wieder steigert. Der aktive Spurhalteassistent schließlich registriert über eine Kamera in der Frontscheibe das unbeabsichtigte Verlassen der Fahrspur. Vier Modi kann der Fahrer wählen: Neben dem vollständigen Abschalten kann er sich lediglich akustisch warnen lassen. Eine weitere Einstellung erlaubt es dem System, bei drohendem Überfahren der Begrenzungslinie geringfügig korrigierend auf die Lenkung zuzugreifen und den Piloten so auf die gefährliche Situation aufmerksam zu machen. Im vierten zur Verfügung stehenden Modus schließlich hält der Ioniq selbstständig den Kurs innerhalb der Fahrbahnmarkierungen. Sollte es dennoch einmal zu einem Unfall kommen, schützen insgesamt sieben Airbags – darunter auch ein Knieairbag für den Fahrer – und auf den Vordersitzen aktive Kopfstützen und aktive Gurtstraffer, die schon im Vorfeld eines Crashs die Sicherheitsgurte straffen, die Insassen.

Farbiges Wechselspiel: Beim Hybrid-Modell zeigen Instrumente Eco- oder Sport-Modus

Auch der Komfort kommt an Bord des Ioniq in der Ausstattungslinie Trend nicht zu kurz. Elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Einparkhilfe hinten, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber rundum sowie Klimaautomatik und ein höhen- und längsverstellbares Lenkrad, das mit Leder bezogen ist, runden die Serienausstattung ab. Zur Information des Fahrers verfügt der Bordcomputer über ein 4,2 Zoll großes Display, das sich ebenso im Instrumententräger findet wie ein analoger Geschwindigkeitsmesser sowie digitale Anzeigen für den Batterieladezustand und der Eco Guide. Dahinter verbirgt sich eine Fahrzustandsanzeige, die den Fahrer informiert, ob er in den Bereichen Eco, Charge und Power unterwegs ist.

Zweite Ausstattungsstufe ist der Ioniq Style. Er bietet zusätzlich zur Ausstattungslinie Trend unter anderem Regensensor, auf Knopfdruck anklappbare Außenspiegel, einen automatisch abblendenden Innenspiegel, Sitzheizung vorne, beheizbares Lenkrad und ein sieben Zoll großes Display für den Bordcomputer. Hinzu kommt ein Radio-Navigationssystem mit acht Zoll großem Bildschirm. Der hochmoderne Routenfinder leistet weit mehr als nur die Zielführung: Via Android Auto und Apple CarPlay können diverse Funktionen eines Smartphones in die Anlage eingebunden und über den kapazitiv reagierenden Touchscreen gesteuert werden. Außerdem verfügt die Style-Variante über Bi-Xenon-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten.

Den äußeren Auftritt veredeln verchromte Türgriffe und eine Chromleiste unterhalb der Seitenfenster. Das Radio-Navigationssystem ergänzt eine Smartphone-Ablagefläche mit kabelloser Ladefunktion nach dem Qi-Standard. Zudem sind über den Bildschirm Informationen über Fahrweise, Energiefluss, Verbrauch und Sparsamkeitsniveau abrufbar. Die volldigitalen Instrumente bieten zwei Anzeigealternativen, die abhängig vom Modus des Doppelkupplungsgetriebes informieren: Ist die Eco-Funktion aktiviert, wird als zentrales Instrument ein Geschwindigkeitsmesser mit blauer Beleuchtung gezeigt. Im Sport-Modus wird die Fahrgeschwindigkeit als Zahlenwert angezeigt, und im Display erscheint ein Drehzahlmesser. Zudem wechselt die Hintergrundfarbe auf Rot.

Top-Modell der umweltfreundlichen Baureihe ist die Ausstattungslinie Premium. Sie bietet zusätzlich neben anderen Details einen Totwinkelwarner sowie Einparkhilfe vorne. Erkennungsmerkmal von außen sind 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Im Innenraum vermitteln Ledersitze sowie ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz First-Class-Ambiente.

Innovativer Vorreiter: Hyundai auch beim Brennstoffzellenantrieb vorne

Mit der Ioniq Baureihe verfolgt Hyundai als einer der weltweit führenden Hersteller von Hybridfahrzeugen die Strategie, das Angebot umweltfreundlicher und innovativer Automobile einem möglichst großen Kundenkreis zugänglich zu machen. Eine Vorreiterrolle nahm das Unternehmen schon 2013 mit dem Hyundai ix35 Fuel Cell ein, dem weltweit ersten in Serie gefertigten Wasserstofffahrzeug. Die Technologie des Brennstoffzellenfahrzeugs verbindet die Vorteile von ökologischer E-Mobilität mit der Reichweite herkömmlich angetriebener Fahrzeuge.

Bewährte Heimat: Produktion in weltweit größtem Automobilwerk Ulsan

Alle drei Antriebsvarianten des Hyundai Ioniq werden im südkoreanischen Ulsan produziert, dem größten Automobilwerk der Welt. Pro Jahr laufen dort über 1,5 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge vom Band. Die Hyundai Motor Company achtet bei der Produktion ihrer Fahrzeuge auf umweltfreundliche Prozesse: Auf dem Dach des Werks Asan beispielsweise wurde eine 213.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage installiert, die bis zu 10 Megawatt Strom im Jahr produziert.

Verbrauchs- und Emissionsangaben:

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den Hyundai Ioniq Hybrid: innerorts 3,8, außerorts 4,5, kombiniert 4,2; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 97; CO2-Effizienzklasse: A+.

Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.

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