Pressetext

Der Hyundai Ioniq Elektro

  • Zukunftsträchtiger Hyundai Stromer fährt ganz ohne Abgase
  • Kombination aus effizientem Antrieb und attraktivem Design
  • Wegweisende Technologie bei Konnektivitäts- und Assistenzsystemen

- Hyundai ist unterwegs in die Zukunft und bietet seit dem Herbst 2016 umweltfreundliche Mobilität für Jedermann.

Auf einen Blick: Die wichtigsten Eigenschaften des Hyundai Ioniq Elektro

  • Kompaktwagen-Baureihe wurde speziell für alternative Antriebe entwickelt
  • Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Elektro-Variante bieten klimafreundliche E-Mobilität
  • Reichweite beim batteriebetriebenen Elektro-Modell mit 88 kW (120 PS) beträgt 280 Kilometer
  • Leichtbau bei Karosserie und Fahrwerk steigern Effizienz weiter
  • Naturmaterialien im Innenraum unterstreichen umweltschonenden Charakter
  • Drei Ausstattungslinien im Angebot: Trend, Style und Premium erfüllen individuelle Wünsche
  • Umfangreiche Sicherheitsausstattung: Autonomer Notbremsassistent, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und aktiver Spurhalteassistent an Bord
  • Radio-Navigationssystem bietet zahlreiche Zusatz- und Konnektivitätsfunktionen
  • Hyundai bietet neben fünf Jahren Neuwagen- auch acht Jahre Garantie auf Hochvolt-Batterien

Hocheffiziente E-Limousine für emissionsfreie Mobilität

Als erster Automobilhersteller hat das Unternehmen mit der völlig neu entwickelten fünftürigen Fließhecklimousine Ioniq ein Modell im Programm, das gleich für drei unterschiedliche alternative Antriebssysteme konzipiert wurde. So rollen die Modelle der Baureihe als Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und reine Elektro-Variante auf den Markt. Die Batterie-betriebene Elektro-Ausgabe mit einer Leistung von 88 kW (120 PS) ist bis zu 280 Kilometer weit nur mit elektrischer Energie und ohne jegliche Abgasemission unterwegs.

Die zwei Teile des Modellnamens Ioniq weisen auf das zukunftsorientierte Fahrzeugkonzept hin. Der erste Teil, ION, bezieht sich auf den elektrischen Antrieb – ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom. Der zweite Teil, IQ, leitet sich von dem englischen Wort unique – übersetzt: einmalig – ab. Der Hyundai Ioniq Elektro wird in den drei Ausstattungslinien Trend, Style und Premium angeboten und weist neben seinem fortschrittlichen Antriebskonzept, einer ganzen Reihe cleverer Lösungen etwa zur Gewichtsreduzierung sowie einer umfangreichen Komfortausstattung auch eine Vielzahl von Assistenzsystemen zur Vermeidung von Unfällen auf. So sind zum Beispiel in allen Varianten ein autonomer Notbremsassistent und ein aktiver Spurhalteassistent serienmäßig.

Große Koalition: Keine Kompromisse zwischen emissionsfreier Technik und Alltagstauglichkeit

Das einzigartige und zukunftsweisende Erscheinungsbild des Ioniq wird von zwei wichtigen Einflüssen bestimmt: Effizienz und Technologie. Während der gesamten Entwicklung des Ioniq arbeiteten die Hyundai Ingenieure und Designer Hand in Hand. Das Ergebnis: Statt wie bei bisherigen Hybrid- und Elektrofahrzeugen sind Form und Funktion keine Rivalen, sondern ergeben im Ioniq eine einzigartige Symbiose. Das neue Modell von Hyundai ist weltweit das erste Fahrzeug, bei dem die drei alternativen Antriebe von Beginn an fester Bestandteil der Entwicklung waren. Alle Antriebsvarianten des 4,47 Meter langen frontangetriebenen Fahrzeugs konnten so gemeinsam für eine Plattform entwickelt werden. Hinsichtlich Flexibilität, Platzangebot und Benutzerfreundlichkeit mussten die Ingenieure von Hyundai keine Kompromisse eingehen. Die Antriebselemente finden in Motorraum oder unter der Fahrgastzelle Platz, ohne das Raumangebot für Insassen und Gepäck im Vergleich zu herkömmlich angetriebenen Kompaktwagen einzuschränken.

Saubere Sache: Ioniq Elektro fährt emissionsfrei bis zu 280 Kilometer weit

Wer ganz ohne Abgase unterwegs sein möchte, findet im Ioniq Elektro das richtige Fahrzeug. Rein elektrisch betrieben, beträgt die Reichweite je Akkuladung bis zu 280 Kilometer. Der Ioniq Elektro nutzt modernste Lithium-Polymer-Batterien. Die Vorteile dieser Energiespeicher sind die gerade für reine Elektrofahrzeuge bedeutsamen schnellen Ladezeiten, der deutlich weniger ausgeprägte Memory-Effekt, ein niedrigeres Gewicht sowie die hervorragende maximale Leistung. Der Stromspeicher im Ioniq Elektro bietet eine Kapazität von 28 kWh. Die intelligente Technik des Ioniq Elektro ist zudem mit nahezu allen Lademöglichkeiten kompatibel. Ob Haushaltsteckdose oder Schnell-Ladestation, ob Gleich- oder Wechselstrom – Nutzer müssen einfach anschließen, und der Ioniq Elektro stellt sich selbsttätig auf den jeweiligen Stromspender ein. An einer 100-kW-Schnellladesäule etwa sind die Speicher innerhalb von nur 23 Minuten wieder zu 80 Prozent aufgeladen, eine Station mit 50 kW Leistung dauert es 30 Minuten. An einer Wallbox mit 230 Volt Spannung und 4,6 kW Leistung, die häufig von Unternehmen, Energieversorgern oder Kommunen bereitgestellt werden, und die auch in der heimischen Garage Unterschlupf finden, beträgt die maximale Ladezeit sechs Stunden. Eine herkömmliche 230-Volt-Steckdose, zumeist als Notlösung eingesetzt, benötigt je nach bereitgestellter Leistung mindestens 12 Stunden, um dem Ioniq Elektro von null wieder 100 Prozent Stromkapazität zuzuführen.

Neben der Höchstleistung von 88 kW (120 PS) zählt ein maximales Drehmoment von 295 Newtonmeter zu den Kennzeichen des Elektromotors, der den E-Hyundai auf bis zu 165 km/h beschleunigt und ausgeprägte Energieeffizienz bietet. So beträgt der durchschnittliche Stromverbrauch auf 100 Kilometer lediglich 11,5 kWh. Die Kraftübertragung an die Vorderräder erfolgt über ein einstufiges Reduktionsgetriebe, das jegliche Schaltarbeit überflüssig macht. Schaltpaddel finden sich als Spezialität des Ioniq Elektro dennoch am Lenkrad: Mit ihnen kann der Fahrer die Rekuperation beeinflussen – und beispielsweise die Bremsenergierückgewinnung zugunsten eines flüssigeren Fahrverhaltens in der Stadt reduzieren. Ausgeliefert wird der Ioniq Elektro ab Werk mit einem ICCB-Ladekabel zum Anschluss an haushaltsübliche 230-Volt-Steckdosen, serienmäßig ist ab der Ausstattungslinie Style zusätzlich ein Typ 2-Ladekabel, das für die Einstiegsvariante Trend optional geliefert wird.

Bewährte Technik: Wärmepumpe macht beim Elektro energiearme Klimatisierung möglich

Seine ausgewiesene Effizienz verdankt der Ioniq Elektro unter anderem einer Wärmepumpe. Die vor allem aus Gebäuden bekannte Technik unterstützt den PTC-Heizer, der die Batterien auf Betriebstemperatur bringt, und ermöglicht erhebliche Energieeinsparungen beim Heizen des Innenraums. Denn anders als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, bei denen vor allem die Abwärme des Triebwerks genutzt wird, steht diese Quelle bei Elektromodellen nicht zur Verfügung. Stattdessen zapft der Wärmetauscher die Wärme von Außenluft und Antriebskomponenten an. Dabei macht er sich die physikalischen Eigenschaften des Klimaanlagen-Kühlmittels zunutze: Werden Druck und Temperatur gezielt geändert, kann das Mittel verdampfen oder kondensieren und so Wärme absorbieren oder aufnehmen. Unter dem Strich sind Einsparungen beim für die Reichweite relevanten Energieverbrauch von bis zu 19 Prozent möglich, und die Reichweite steigt um bis zu 13 Prozent.

Attraktiver Auftritt: Ioniq-Design kleidet innovative Technik in Form mit Schick und Dynamik

Das Design des Ioniq nimmt die High-Tech-Features der Baureihe in seine Formensprache auf,  unterstreicht damit seinen besonders umweltfreundlichen Charakter auf den ersten Blick und wurde mit dem renommierten Red Dot Design Award ausgezeichnet. Im äußeren Erscheinungsbild unterscheiden sich die drei Antriebsvarianten deshalb bewusst nur in Details. Wichtigster Unterscheidungsfaktor: Während die Hybrid-Modelle über einen schwarzen Kühlergrill in Hyundai-typischer Hexagonalform verfügen, macht der rein strombetriebene Ioniq Elektro mit einer silberfarbenen, geschlossenen Front auf sich aufmerksam.

Wie seine Brüder zeichnet auch den Ioniq Elektro eine coupéhafte Karosserieform mit flüssigen Linien und einem günstigen Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,24 aus. Dieser hervorragende Wert wurde durch die aufwändige Entwicklung im Windkanal möglich. Zu den Detaillösungen zählen ein Heckspoiler und Diffusor, ein aerodynamisch optimierter und großflächig verkleideter Unterboden, das Raddesign und eine spezielle Luftführung an den Vorderrädern. Durch eine Öffnung neben den LED-Tagfahrleuchten wird die Luft außen um die Räder herumgeführt, so dass Verwirbelungen an den Felgen weitgehend reduziert werden. Auch die Form der Außenspiegel wurde für möglichst optimale Windschlüpfigkeit verbessert. Als Folge des fortschrittlichen Designs, der neuartigen Konstruktionsmethoden und zahlreicher Leichtbaumaterialien verfügt der Ioniq über ein leichtes, aber besonders starres Chassis. Mit 53 Prozent hochfester Stahllegierungen ist der Ioniq besonders steif, was sich in einem überlegenen Handling und hoher Schlagenergieabsorption bemerkbar macht. Und: Der Ioniq zählt zu den crash-sichersten Modellen hierzulande, denn bei den EuroNCAP-Tests erhielt er mit fünf Sternen die Bestnote.

Sinnvolle Sparmaßnahme: Leichtbaukomponenten senken Gewicht an vielen Stellen

Das dynamische Fließheck mit der großen, weit öffnenden Heckklappe sorgt zudem für ein gefälliges Profil, mit dem sich der Ioniq Elektro von anderen E-Modellen bewusst unterscheidet. Abgesetzte Farbelemente an der Unterseite der Stoßfänger geben ihm darüber hinaus eine besondere Note. Während die Hybrid-Modelle mit je nach Lackierung blauen oder silbernen Akzenten ihre Umweltfreundlichkeit betonen, setzt der Ioniq Elektro auf kupferfarbene oder silberne Elemente. Zudem rollt er auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen auf die Straße. Auch bei den Lackierungen wird Umweltfreundlichkeit groß geschrieben: Die Bestandteile jeder der Außenfarben werden aus Sojaöl gewonnen. Was hinzu kommt: Motorhaube und Gepäckraumklappe sind wie auch Teile des Fahrwerks aus Gewichtsgründen aus Aluminium gefertigt – das spart im Vergleich zu Stahl nahezu 13 Kilogramm oder 45 Prozent. Und selbst die Gepäckraumabdeckung wiegt durch den Einsatz von Leichtbaumaterial 25 Prozent weniger.

Ungewöhnliche Mixtur: Hochwertiges Interieur setzt auch auf Recycling- und Naturmaterialien

Die Ingenieure von Hyundai haben sich bei der Entwicklung des Ioniq Elektro aber nicht nur einem innovativen Antrieb oder dem Leichtbau gewidmet, sondern Sie haben auch darauf geachtet, dass das zukunftsweisende Modell höchste Ansprüche an Komfort, Konnektivität und aktiver Sicherheit
erfüllt. Der Innenraum empfängt die Insassen mit einem funktional-eleganten Ambiente, rückt aber zugleich die Umweltverträglichkeit ins Zentrum. Großflächig verwendet werden daher umweltfreundliche Materialien. So bestehen die Türinnenverkleidungen zum Teil aus recyceltem Kunststoff, pulverisiertem Holz und Vulkangestein. Der Zuckerrohrfaseranteil beträgt über 25 Prozent. Bei gleicher Qualität, unverändertem Aussehen und uneingeschränkter Geräuschdämmung wird so das Gewicht im Vergleich zu konventionellem Material um 20 Prozent reduziert. Rohstoffe aus Zuckerrohr werden auch bei der Herstellung von Dachhimmel und Teppich verwendet. So wird die Qualität der Innenraumluft gesteigert und gleichzeitig die Recyclingfähigkeit von Fahrzeugteilen am Ende der Lebensdauer erhöht.

Mit welcher Akribie die Hyundai Ingenieure bis ins Detail vorgingen, zeigt auch das Bedienfeld der elektrischen Fensterheber auf der Fahrerseite: Die dort auflackierte Farbe besteht zu mehr als 13 Prozent aus biologischen Substanzen wie zum Beispiel Pflanzenöl. Aber auch Effizienz wird im Interieur groß geschrieben: So kann beispielsweise die serienmäßige Klimaautomatik in einen sparsamen Betriebsmodus umgeschaltet werden, um ein angenehmes und erfrischendes Klima mit möglichst minimalem Energieaufwand zu liefern. Darüber hinaus ist beim Ioniq Elektro ab der Ausstattungslinie Style eine Wärmepumpe serienmäßig an Bord.

Gute Raumökonomie: Ioniq Hybrid bietet Platz für die ganze Familie

Ohnehin hat der Ioniq immer das Wohlbefinden seiner Insassen im Auge. Dank des mit 2,7 Metern großzügigen Radstands finden bis zu fünf Insassen jede Menge Platz an Bord, können in Reihe eins über knapp 1,43 Meter Schulterbreite verfügen. Auch der Fußraum fällt mit 1,07 Metern vorne und knapp 91 Zentimetern hinten üppig aus. Besonders familienfreundlich zeigt sich der Kofferraum: Mit einem Ladevolumen von 350 Litern (nach VDA-Norm 211) und bis zu 1.410 Litern (nach VDA-Norm 214) bei umgelegter Rücksitzbank erfordert die zukunftsträchtige Technik keinen Tribut. Umfangreiche Dämmmaßnahmen an Armaturenbrett, Boden, A- und B-Säule bis hin zum Einsatz dickeren Fensterglases und einer Windschutzscheibe mit einer speziellen Beschichtung gegen Lärm halten unerwünschte Geräusche und Vibrationen zuverlässig vom Innenraum fern.

Besonderen Wert legten die Hyundai Ingenieure auf die dynamisch-komfortable Auslegung des Fahrwerks: Für mehr Fahrkomfort und ein besseres Handling verfügt der Ioniq Elektro zum Beispiel neben einer bewährten MacPherson-Einzelradaufhängung vorne über eine Mehrlenker-Hinterachse und speziell entwickelte Leichtlaufreifen von Michelin. Durch eine erhöhte Lenkübersetzung reagiert der Ioniq spontan auf die Wünsche des Fahrers und steigert durch die präzise Rückmeldung den Fahrspaß zusätzlich.

Dreifache Wahlmöglichkeit: Ioniq Elektro als Trend, Style oder Premium erhältlich

Aber auch das hohe Ausstattungsniveau des Stromers unterstreicht, dass umweltfreundliche und emissionsfreie Fortbewegung keinesfalls mit Verzicht einhergehen muss. Einstiegsvariante ist die Ausstattungslinie Trend. Sie setzt Maßstäbe in Sachen Sicherheit: So ist ein autonomer Notbremsassistent serienmäßig. Er erkennt über Radarsensoren und Kameras beispielsweise die Straße überquerende Personen und andere Fahrzeuge und leitet automatisch eine Vollbremsung ein, wenn der Fahrer nicht auf optische und akustische Warnsignale reagiert. Ebenfalls an Bord: Eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsreglung, die selbsttätig die Distanz zum Vordermann hält und gegebenenfalls das Tempo reduziert und bei wachsendem Abstand zum Vordermann wieder steigert. Das System bremst den Ioniq Elektro beispielsweise bei Stop-and-Go bis zum Stillstand ab und beschleunigt den Wagen selbsttätig wieder, wenn der Verkehr innerhalb von fünf Sekunden wieder läuft. Der aktive Spurhalteassistent schließlich registriert über eine Kamera in der Frontscheibe das unbeabsichtigte Verlassen der Fahrspur. Vier Modi kann der Fahrer wählen: Neben dem vollständigen Abschalten kann er sich lediglich akustisch warnen lassen. Eine weitere Einstellung erlaubt es dem System, bei drohendem Überfahren der Begrenzungslinie geringfügig korrigierend auf die Lenkung zuzugreifen und den Piloten so auf die gefährliche Situation aufmerksam zu machen. Im vierten zur Verfügung stehenden Modus schließlich hält der Ioniq Elektro selbstständig den Kurs innerhalb der Fahrbahnmarkierungen. Sollte es dennoch einmal zu einem Unfall kommen, schützen insgesamt sieben Airbags – darunter auch ein Knieairbag für den Fahrer – und auf den Vordersitzen aktive Kopfstützen und aktive Gurtstraffer, die schon im Vorfeld eines Crashs die Sicherheitsgurte straffen, die Insassen.  

Cleverer Routenführer: Navigationssystem zeigt nächstgelegene Ladestationen

Auch der Komfort kommt an Bord des Ioniq Elektro in der Ausstattungslinie Trend nicht zu kurz. Elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Einparkhilfe hinten, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber rundum sowie Klimaautomatik und ein höhen- und längsverstellbares Lenkrad, das mit Leder bezogen ist, runden die Serienausstattung ab. Zur Information des Fahrers verfügt der Bordcomputer über ein 4,2 Zoll großes Display, das sich ebenso im Instrumententräger findet wie ein analoger Geschwindigkeitsmesser sowie digitale Anzeigen für den Batterieladezustand. Darüber hinaus kommen eine Zentralverriegelung mit Smart-Key-System und ein Bordcomputer mit 7-Zoll-Monitor zum Einsatz. Ebenfalls an Bord: Ein Radio-Navigationssystem mit acht Zoll großem Bildschirm. Der hochmoderne Routenfinder leistet weit mehr als nur die Zielführung: Via Android Auto und Apple CarPlay können diverse Funktionen eines Smartphones in die Anlage eingebunden und über den kapazitiv reagierenden Touchscreen gesteuert werden. Zudem sind über den Bildschirm Informationen über Fahrweise, Energiefluss, Verbrauch, Sparsamkeitsniveau oder die nächstgelegenen Ladestationen abrufbar. Außerdem verfügt der rein elektrisch betriebene Ioniq über LED-Rückleuchten.

Zweite Ausstattungsstufe ist der Ioniq Elektro Style. Er bietet zusätzlich zur Ausstattungslinie Trend unter anderem Regensensor, auf Knopfdruck anklappbare Außenspiegel, einen automatisch abblendenden Innenspiegel, Sitzheizung vorne, beheizbares Lenkrad und LED-Abblendlicht. Den äußeren Auftritt veredeln verchromte Türgriffe und eine Chromleiste unterhalb der Seitenfenster. Das Radio-Navigationssystem ergänzt eine Smartphone-Ablagefläche mit kabelloser Ladefunktion nach dem Qi-Standard. Zudem sind über den Bildschirm Informationen über Fahrweise, Energiefluss, Verbrauch und Sparsamkeitsniveau abrufbar.

Top-Modell der umweltfreundlichen Baureihe ist die Ausstattungslinie Premium. Sie bietet zusätzlich neben anderen Details einen Totwinkelwarner sowie Einparkhilfe vorne. Im Innenraum vermitteln Ledersitze sowie ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz First-Class-Ambiente.

Innovativer Vorreiter: Hyundai auch beim Brennstoffzellenantrieb vorne

Mit der Ioniq Baureihe verfolgt Hyundai als einer der weltweit führenden Hersteller von Hybridfahrzeugen die Strategie, das Angebot umweltfreundlicher und innovativer Automobile einem möglichst großen Kundenkreis zugänglich zu machen. Eine Vorreiterrolle nahm das Unternehmen 2013 auch mit dem Hyundai ix35 Fuel Cell ein, dem weltweit ersten in Serie gefertigten Wasserstofffahrzeug. Die Technologie des Brennstoffzellenfahrzeugs verbindet die Vorteile von ökologischer E-Mobilität mit der Reichweite herkömmlich angetriebener Fahrzeuge.

Bewährte Heimat: Produktion in weltweit größtem Automobilwerk Ulsan

Alle drei Antriebsvarianten des Hyundai Ioniq werden im südkoreanischen Ulsan produziert, dem größten Automobilwerk der Welt. Pro Jahr laufen dort über 1,5 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge vom Band. Die Hyundai Motor Company achtet bei der Produktion ihrer Fahrzeuge auf umweltfreundliche Prozesse: Auf dem Dach des Werks Asan beispielsweise wurde eine 213.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage installiert, die bis zu 10 Megawatt Strom im Jahr produziert.

Verbrauchs- und Emissionsangaben

Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert für den Hyundai Ioniq Elektro: 11,5; Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 0,0; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO2-Effizienzklasse: A+.

Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.