Pressetext

Der Hyundai i10

  • Alle Motoren erfüllen Abgasnorm Euro 6d-Temp
  • Spurhaltewarnsystem und Frontkollisionswarner sorgen für mehr Sicherheit
  • Audiosystem bietet Android Auto, Apple CarPlay und Bluetooth

- Klein, aber oho: Auf den Hyundai i10 trifft diese Charakterisierung besonders gut zu.

Kleines Erfolgsmodell ist bei Sicherheit und Konnektivität ganz groß

Der 3,67 Meter kleine Stadtfloh ist seit seiner Premiere im Herbst 2013 einer der Stars im Fahrzeugangebot des weltweit fünftgrößten Automobilherstellers. Der im europäischen Entwicklungs- und Designzentrum von Hyundai in Rüsselsheim entwickelte und in der Türkei gefertigte Fünftürer entschied zahlreiche Vergleichstests der Fachmedien hierzulande für sich und steuert mit etwa 20.000 Neuzulassungen pro Jahr rund ein Fünftel zum Gesamtabsatz der Marke in Deutschland bei. Zum Modelljahr 2019 wertet Hyundai seinen kleinen City-Flitzer weiter auf und liefert eine weitere wichtige Eigenschaft für den anhaltenden Erfolg: Alle Motoren erfüllen ab Sommer 2018 die strenge Abgasnorm Euro 6d-Temp, die erst ab September 2019 verpflichtend wird. Unverändert bleibt der Umfang des Motorenangebots: Der in vier Ausstattungslinien erhältliche i10 wird wahlweise von zwei Ottomotoren mit einem Leistungsspektrum von 49 kW/67 PS (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 6,6-6,0, außerorts 5,3-4,3, kombiniert 5,6-4,9; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 129-113) bis 64 kW/87 PS (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 7,3-7,1, außerorts 5,5-4,5, kombiniert 6,2-5,5; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 141-125) angetrieben. Für beide Benziner steht neben dem serienmäßigen Fünfganggetriebe eine Automatik zur Wahl. Weitere Merkmale des Modelljahrgangs 2019: Neue Chromapplikationen in den Nebelscheinwerferaufnahmen und ein Audiosystem inklusive 7-Zoll-Farb-Touchscreen, mit dem sich Smartphones dank Android Auto und Apple CarPlay integrieren und über den Bildschirm bedienen lassen.

Das Familien-Gesicht: Kaskaden-Kühlergrill kennzeichnet i10

Unverändert bleibt die charakteristische Linienführung: Dynamische Formen, sportliche Proportionen, kurze Karosserieüberhänge und eine athletisch gestaltete Seitenpartie kennzeichnen nach wie vor den i10. Der Kaskaden-Kühlergrill stellt eine Weiterentwicklung der Hexagonal-Front dar und ist inzwischen fester Bestandteil bei der Designsprache neuer Hyundai Modelle. Beim i10 wird er ergänzt von kreisrund geformten Tagfahrlichtern, je nach Ausstattungslinie mit leuchtkräftiger LED-Technik bestückt. Der Stoßfänger bietet große seitliche Kühlluftöffnungen, was den dynamischen Eindruck des i10 weiter festigt. Auch am Heck finden sich runde Elemente: Im mit einem großflächigen schwarzen Einsatz ausgerüsteten Heckstoßfänger sitzen die ebenfalls runden Nebelschlussleuchten.

Erhalten bleiben ebenso die handfesten Vorteile, die der kleine Hyundai im Vergleich zu den wichtigsten Wettbewerbern auszeichnet: Kein Konkurrent im A-Segment fällt länger aus, weshalb es auch im Innenraum mehr Platz und Bewegungsfreiheit für fünf Insassen gibt als anderswo. Auch für das Gepäck steht mehr Kapazität zur Verfügung: 252 Liter Volumen fasst der durch eine große, weit öffnende Heckklappe erreichbare Laderaum, der sich durch Umlegen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1.046 Liter weiter vergrößern lässt. Platz findet sich aber auch an anderer Stelle zur Genüge: Als einziger Vertreter seiner Klasse verfügt der i10 in allen Türen über Getränkehalter für große Flaschen.

Bietet der 1,66 Meter breite und 1,50 Meter hohe i10 so schon viele gute Voraussetzungen für seine Insassen, um sich an Bord wohlzufühlen, trifft dies erst recht auf das für die Fahrzeugkategorie hochwertige und im Zuge der Modellüberarbeitung weiter verbesserte Ambiente im Innenraum zu. Der Hyundai i10 orientiert sich weniger am Verzicht, den viele Vertreter seines Segmentes üben, sondern bietet Komfortelemente der oberen Fahrzeugklassen. Im Interieur sind zudem nirgends sichtbare Metallflächen oder Befestigungselemente zu sehen. Stattdessen dominieren vollflächige Verkleidungen für Türen und Sitze sowie ein zweifarbiges Armaturenbrett. Alles andere als selbstverständlich in diesem Segment sind auch die versenkbaren Scheiben in den hinteren Türen sowie die höhenverstellbaren Kopfstützen auf allen Sitzplätzen. Bequeme, ergonomisch geformte Sitze und sinnvoll angeordnete Bedienelemente im Umfeld des übersichtlichen, optimal im Blickfeld des Fahrers positionierten Instrumententrägers runden die funktional-freundliche Gestaltung ab. Auch hinsichtlich seiner Ausstattung belegt der i10 seine Größe – mitunter versprüht er sogar Luxus: Mit einem beheizbaren Lenkrad ausgestattet bietet der kleine Hyundai Annehmlichkeiten, die sich anderswo erst in der Oberklasse finden.

Das Smartphone-Erlebnis: Audiosystem bietet umfassende Konnektivität

Umfangreich ist zudem die technische Ausstattung der Audio- und Navigationssysteme: Das Audio-Paket zum Beispiel beinhaltet neben einem DAB-Radio mit digitalem Empfang, 7-Zoll-Farb-Touchscreen, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Lenkradfernbedienung eine umfangreiche Smartphone-Einbindung via Android Auto und Apple CarPlay. Apps können so über den Monitor bedient, Anrufe auf Zuruf getätigt oder Nachrichten vom Sprachassistenten vorgelesen werden. Wer sich für die optionale Navigations-Funktion entscheidet, kann auch im i10 die LIVE Services nutzen. Staumeldungen können dann in Echtzeit bei der Routenführung berücksichtigt oder jederzeit das Wetter am Zielort abgerufen werden. Fast 30 Millionen Points of Interest in 28 europäischen Ländern ermöglichen es zudem, in ganz Europa Hotels, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten zu finden. Über sieben Jahre bietet Hyundai diesen Service kostenfrei an, zudem steuert das Unternehmen dank Hyundai MapCare ein Mal pro Jahr kostenlose Karten-Updates bei.

Die vier Ausstattungslinien, die im Modelljahr 2019 an die allgemeine Nomenklatur der Hyundai Modelle angepasst wurden, gewährleisten in Verbindung mit zahlreichen Farbkombinationen, dass jeder i10-Käufer seinen Wunschwagen konfigurieren kann. Neben der Einstiegsversion Pure gibt es in dem flinken Stadtflitzer die von Hyundai bekannten Varianten Select, Trend und Style. Schon im Basismodell an Bord sind beispielsweise Zentralverriegelung, Bordcomputer, Außentemperaturanzeige, höhenverstellbares Lenkrad, elektrisch unterstützte Servolenkung und Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage. Wer sich für den i10 Select entscheidet, findet unter anderem zusätzlich eine Klimaanlage, ein Audiosystem mit RDS-Radio inklusive AUX- und USB-Zusatzanschlüssen sowie elektrische Fensterheber vorne. Der i10 in der Ausstattungslinie Trend bietet darüber hinaus unter anderem elektrisch von innen verstell- und beheizbare Außenspiegel, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, Geschwindigkeitsregelanlage, elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie ein beheizbares Lenkrad, das ebenso wie der Schalt- oder Automatikwählhebel mit Leder bezogen ist. Zudem geht es besonders farbenfroh an Bord zu: Je nach Außenlackierung sind die vorne beheizbaren Sitze sowie Armaturenbrett und Türinnenverkleidungen auch zweifarbig in schwarz/blau oder schwarz/orange ausgeführt. Gänzlich komfortabel wird der i10, wenn er in der Ausstattungslinie Style geordert wird: Dann ergänzen LED-Tagfahrlicht, Blinkleuchten in den Außenspiegeln, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Leichtmetallfelgen, das Audio-Paket sowie die Berganfahrhilfe die umfangreiche Serienausstattung. Zudem steht für den i10 Style die Innenraum-Farbkombination schwarz/rot zur Wahl.

Das Sicherheits-Paket: Frontkollisionswarner und Spurhalteassistent zur Unfallvermeidung

Für diejenigen, die sich besondere Wünsche erfüllen wollen, gibt es attraktive Optionen. Je nach Ausstattungslinie finden sich unter anderem Klimaautomatik, Smart-Key-System mit Start-/Stopp-Knopf sowie Leichtmetallfelgen im 14- oder 15-Zoll-Format in einem der insgesamt sechs Options-Pakete. Außerdem zählen Metallic- oder Mineraleffektlackierungen, ein elektrisches Glas-Schiebedach und Radio-Navigationssystem zu den optionalen Extras. Das Sicherheits-Paket beinhaltet ein Spurhaltewarnsystem, einen Frontkollisionswarner und Rückfahrwarnsystem. Spurhaltewarnsystem und Frontkollisionswarner greifen auf eine am oberen Rand in der Mitte der Frontscheibe angebrachte Kamera zu, die den Bereich vor dem Wagen kontinuierlich überwacht. Droht der i10 ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h mutmaßlich unbeabsichtigt seine Fahrspur zu verlassen, wird der Fahrer sowohl über eine Anzeige im Instrumententräger als auch akustisch gewarnt. Visuell und optisch meldet sich auch der Frontkollisionswarner, wenn ein Auffahrunfall droht. Dieses Assistenzsystem arbeitet zwischen 15 und 180 km/h. Damit übersteigt der Einsatzbereich des Systems sogar die Höchstgeschwindigkeit des i10. Hyundai macht seit jeher keine Kompromisse, wenn es um die Sicherheit geht. Das untermauert die Seriensicherheitsausstattung, die allen Varianten gleich ist. So verfügt der i10 ab Werk stets über ABS mit Bremsassistent, die elektronische Stabilitätskontrolle und das fahrdynamische Stabilitätsmanagement. An Bord sorgen Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags vorne und Vorhangairbags in den Längsholmen des Daches für den Schutz der Insassen. Eine ausgefeilte Sicherheitsarchitektur sowie ein hoher Anteil hochfester Stahlsorten sichern die Fahrgastzelle bei einem Crash.

Technik wie ein Großer – das trifft beim i10 jedoch nicht nur auf das hohe Sicherheitsniveau zu: Auch Fahrwerk und Motoren repräsentieren den modernen Standard, den Hyundai dem kleinen vorderradangetriebenen Fahrzeug mit auf den Weg gibt. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur Energieeffizienz und Leistungsfähigkeit, sondern zugleich auch Fahrkomfort und Fahrsicherheit. Dank des üppigen Radstandes von 2.385 Millimeter, einem ausgewogen ausgelegten Fahrwerk mit sorgsam abgestimmten Dämpfer-/Federeinheiten ist der i10 einer der komfortabelsten Stadtwagen auf dem Markt. Besonders deutlich wird das hohe Komfortniveau zum Beispiel bei der Akustik: Dank der umfangreichen Dämmung bleiben Triebwerk- und Reifenabrollgeräusche dezent im Hintergrund, der Hyundai i10 setzt sich so deutlich an die Spitze in seinem Segment. Und das, obwohl die agilen und drehfreudigen Antriebsaggregate in Verbindung mit dem fahrdynamisch ausgelegten Fahrwerkscharakter und der präzise arbeitenden Servolenkung für flottes Vorankommen auch auf längeren Strecken ausgelegt sind.

Die Antriebsvielfalt: i10 fährt bei beiden Motorisierungen auf Wunsch auch mit Automatik vor

Für zügige Fortbewegung in der Stadt wie auf der Autobahn sorgen im Hyundai i10 zwei Antriebsalternativen. Kennzeichen des Ottomotoren-Duos sich neben spontaner Leistungsbereitschaft niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte, was die Einstufung nach der Abgasnorm Euro 6d-Temp eindrucksvoll unterstreicht. Einstiegsaggregat ist ein Dreizylinder mit einem Liter Hubraum, der 49 kW/67 PS leistet und den i10 bis auf Tempo 156 beschleunigt. Das Vierventil-Triebwerk, konzeptionell der kleine Bruder des 1,2-Liter-Vierzylinders, verfügt nicht nur über eine Steuerkette, die den Antrieb der oben liegenden Nockenwellen zuverlässig übernimmt, sondern auch über die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT, die Leistungsentfaltung, Durchzugsvermögen und Kraftstoffeffizienz verbessert. Entsprechend günstig ist der Verbrauch: Im Norm-Gesamtverbrauch fließen auf 100 Kilometern nur 5,1 Liter Superbenzin aus dem 40-Liter-Tank. Dadurch werden auch größere Überlandetappen am Stück problemlos möglich. Beim Klimaschutz erweist sich der Neuling ebenso als Sympathieträger: Lediglich 117 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer entweichen in die Umwelt. Noch geringer fallen die Werte bei der optionalen blue 1.0-Variante mit serienmäßiger Start-Stopp-Automatik aus: Dann reduziert sich der Verbrauch auf 4,9 Liter, und der CO2-Wert auf 113 g/km.

Umweltfreundlich ist auch der Hyundai i10 mit dem 1,2-Liter-Vierzylindermotor unterwegs. Dieses Triebwerk wird für die Ausstattungslinien Trend und Style angeboten wird. Der i10 1.2 mit 1.248 Kubikzentimetern Hubraum kommt auf einen Gesamtverbrauch von 5,5 Liter pro 100 Kilometer, und die Kohlendioxidemission liegt bei 125 Gramm pro Kilometer. Dafür weiß das 64 kW/87 PS starke Aggregat mit einer Höchstgeschwindigkeit von rasanten 175 km/h auch auf der Langstrecke zu überzeugen, und mit einer Beschleunigungszeit von 12,3 Sekunden für den Spurt von null auf 100 km/h zeigt es ebenso Sprinterqualitäten. Mit Bravour meistert der i10 1.2 zudem die Temposteigerung aus mittleren Drehzahlen: Innerhalb von 13,3 Sekunden wächst die Geschwindigkeit von 60 auf 100 km/h, was etwa Überholvorgänge auf der Landstraße nicht zum langwierigen Geduldsspiel werden lässt. Ebenso wie der i10 1.0 lässt sich auch der Vierzylinder statt mit serienmäßigem Fünfganggetriebe auf Wunsch mit einer auf Komfort ausgelegten Vierstufenautomatik ordern.

Die Verlässlichkeit: Mobilitätsgarantie gilt ohne Begrenzung des Fahrzeugalters

Wie alle übrigen Hyundai Neuwagen, die bei einem deutschen Hyundai Vertragspartner erworben werden, fährt auch das kleinste Modell der Marke mit einem umfangreichen Garantiepaket vor: Neben einer fünfjährigen Garantie ohne Kilometerbegrenzung auf das gesamte Fahrzeug sowie einer ebenfalls 60 Monate laufenden Lackgarantie bietet zudem die fünfjährige Mobilitätsgarantie Verlässlichkeit über eine lange Zeit. Sie verlängert sich nach jeder Wartung in einer Vertragswerkstatt ohne Begrenzung des Fahrzeugalters und bis zu einer Fahrleistung von 200.000 Kilometer um ein weiteres Jahr. Der Pannenschutz gilt zwischen den Wartungen für 20.000 Kilometer oder 12 Monate, je nachdem, was zuerst eintritt.

Verbrauchs- und Emissionsangaben

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den Hyundai i10 1.0: innerorts 6,6-6,2, außerorts 5,3-4,3, kombiniert 5,6-5,1; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 129-117. CO2-Effizienzklasse: E-D.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den Hyundai i10 blue 1.0: innerorts 6,0, außerorts 4,3, kombiniert 4,9; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 113. CO2-Effizienzklasse: C.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den Hyundai i10 1.2: innerorts 7,3-7,1, außerorts 5,5-4,5, kombiniert 6,2-5,5; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 141-125. CO2-Effizienzklasse: F-D.

Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet.

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