Pressetext

Hyundai Grand Santa Fe: SUV-Flaggschiff legt bei Sicherheit zu

  • Auffahrwarnsystem und Notbremsassistent ergänzen umfangreiches Sicherheits-Paket
  • blue 2.2 CRDi-Dieselmotor mit Start-Stop-Automatik spart bei Verbrauch und CO2-Emissionen
  • Modifizierte Front- und Heckpartie sorgen für eigenständigeren und hochwertigeren Auftritt

- Nochmals deutlich aufgewertet präsentiert sich der Grand Santa Fe nach einer umfangreichen Modellpflege im Sommer 2016.

Das Flaggschiff im SUV-Angebot von Hyundai fährt nun mit einer modifizierten und eigenständigeren Front- und Heckpartie, einem sparsameren und abgasärmeren Dieselmotor und einer deutlich ausgebauten Sicherheitsausstattung vor. So sorgen ab sofort unter anderem ein Auffahrwarnsystem in Kombination mit autonomem Bremsassistenten, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion sowie ein Toter-Winkel-Assistent für erheblich mehr Sicherheit als zuvor. Unverändert bleiben die ausgeprägten Komfort-Eigenschaften des wahlweise und ohne Aufpreis als Sechs- oder Siebensitzer angebotenen Top-Modells: Jede Menge Platz für Passagiere und Gepäck sowie eine mit hochwertigen Materialien eingerichtete Kabine schaffen ein Ambiente für mehr Wohlbefinden, und Zugaben wie etwa eine elektrische und berührungslos öffnende Heckklappe nehmen den Nutzern viele Mühen im Alltag ab. Der Grand Santa Fe, lieferbar in den Ausstattungslinien Style und Premium, wird wie bislang als 2.2 CRDi 4WD mit einem 147 kW (200 PS) starken Dieselmotor in Verbindung mit einer Sechsstufenautomatik und grundsätzlich mit Vierradantrieb angeboten. Neu ist die serienmäßige Start-Stop-Automatik.

Stilvoller Auftritt: Design-Retuschen an Front und Heck betonen eigenständigen Charakter

Seine herausgehobene Position im Modellprogramm von Hyundai und gegenüber dem um rund 22 Zentimeter kürzeren Santa Fe unterstreicht das knapp 4,91 Meter lange XL-SUV nun mit einer noch eigenständigeren Optik, die eine Reihe von individuellen Erkennungsmerkmalen aufweist. Den markentypisch hexagonal geformten Kühlergrill etwa veredelt ein kräftiger Chromrahmen, und statt drei wie beim kleinen Bruder verfügt er über fünf großflächig verchromte Querstreben. Ins Auge fällt ebenso der wuchtige, silberfarbene Unterfahrschutz, der sich beinahe über die gesamte Breite des neu gestalteten Stoßfängers ausdehnt. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal sind die neuen LED-Nebelscheinwerfer. Ihnen fügt sich außen das Tagfahrlicht aus jeweils sechs LED-Leuchten an, die erstmals bei einem Hyundai Modell nicht waagerecht, sondern vertikal angeordnet sind. Von außen ist zudem bereits zu erkennen, wie sehr der Grand Santa Fe auch technisch zugelegt hat: In den markant ausgewölbten Scheinwerfern findet sich Bi-Xenon-Licht, das in Verbindung mit einem Fernlicht-Assistenten in der Ausstattungslinie Premium serienmäßig und für den Style als Extra erhältlich ist. Zu den Modifikationen an der Heckpartie gehören LED-Rückleuchten mit neuem Layout, ein neu gestalteter Stoßfänger mit senkrecht ausgerichteten Nebelschlussleuchten sowie ein gleichfalls gewachsener Unterfahrschutz, der nun die beiden außen liegenden Auspuffendrohre umschließt. Auch die Seitenpartie zeigt sich überarbeitet: Eine kräftige, silbern lackierte Seitenschutzleiste und ein neues Design für die serienmäßigen 18- und optional erhältlichen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen markieren die jüngste Auflage des Grand Santa Fe. Erhalten bleiben die generellen Unterscheidungsmerkmale zum kürzeren Santa Fe: die längeren hinteren Türen, das größere dritte Seitenfenster und die weniger stark ansteigende Fensterlinie.

Üppiges Platzangebot: Im Grand Santa Fe fühlen sich bis zu sieben Insassen pudelwohl

Ebenfalls unangetastet ließen die Hyundai Ingenieure im Rahmen ihrer Optimierungsmaßnahmen die Dimensionen des Grand Santa Fe. So bleibt sein Charakter als komfortabler Reisewagen für die ganze Familie in vollem Umfang erhalten. Schließlich steht an Bord ein überaus üppig bemessenes Abteil zur Verfügung, das in allen Belangen nochmals mehr Bewegungsspielraum bietet als der raumökonomisch bereits überzeugende kleine Bruder. Bei der Beinfreiheit auf den Vordersitzen zum Beispiel stehen 7,2 Zentimeter mehr Platz zur Verfügung. Der längere Karosserieaufbau ab der B-Säule führt zudem zu einem Plus bei Kopf- und Schulterfreiheit vor allem in der zweiten Sitzreihe. Die ausgewiesene Größe macht sich schließlich auch im Gepäckraum bemerkbar: Das Ladeabteil des Grand Santa Fe ist über dreizehn Zentimeter länger und zwei Zentimeter breiter als beim Santa Fe. Außerdem gibt die Heckklappe eine um knapp zwei Zentimeter auf rund 1,16 Meter Breite gewachsene Öffnung preis, deren Ladekante um 1,8 Zentimeter niedriger liegt. Das maximale Ladevolumen des Grand Santa Fe beträgt nach dem Umlegen aller Sitze bei dachhoher Beladung 1.842 Liter und damit 162 Liter mehr als in der Santa Fe-Variante mit kurzem Radstand.

Als Oase zum Wohlfühlen entpuppt sich der Grand Santa Fe jedoch nicht allein wegen des weitläufigen Platzangebotes im Innenraum. Auch die Bestuhlung richtet sich ganz nach den Bedürfnissen seiner Besitzer. Denn der Langstreckengleiter fährt ab Werk mit zwei Einzelsitzen in Reihe zwei vom Band, die nahezu den gleichen Komfort bieten wie die Plätze für Fahrer und Beifahrer. So lassen sich die beiden Fondsitze einzeln in der Lehnenneigung einstellen. Darüber hinaus sind sie längsverstell- und umklappbar. Wer es besonders bequem möchte, kann eine Armlehne ausklappen oder für wohlige Wärme die serienmäßige Sitzheizung hinten einschalten. Alternativ zur komfortablen Bestuhlung bietet Hyundai den Grand Santa Fe ohne Aufpreis mit einer durchgängigen Rücksitzbank an. Sie bietet drei Sitzplätze, ist ebenfalls längsverstellbar und verfügt über im Verhältnis 40:20:40 dreigeteilte sowie neigungsverstell- und umklappbare Lehnen, die auch vom Gepäckraum aus entriegelt werden können.

Genussvolle Fortbewegung: Umfangreiche Serienausstattung liefert erneutes Plus beim Komfort

Seine Insassen umsorgt der Grand Santa Fe aber nicht nur im Fond - auch Fahrer und Beifahrer können jede Fahrt im Spitzenmodell der SUV-Palette von Hyundai in vollem Umfang genießen. Dafür sorgen nicht nur die ergonomisch geformten und vielfach verstellbaren Sitze, das funktional-formschöne Armaturenbrett, die feine Anmutung aller Materialien, die übersichtliche und umfangreiche Instrumentierung oder die gute Übersichtlichkeit wegen der hohen Sitzposition. Wesentlicher Charakterzug des Top-SUVs von Hyundai ist zudem eine umfangreiche Serienausstattung, die unterwegs für entspanntes, bequemes und sicheres Reisen sorgt und im Rahmen der Modellpflege 2016 nochmals erweitert wurde. Schon in der Ausstattungslinie Style sind unter anderem Ledersitze in Schwarz, Grau, Beige oder dem neuen Farbton Burgunderrot inklusive Sitzheizung vorne und hinten serienmäßig. Hinzu kommen Zweizonen-Klimaautomatik einschließlich separater Klimaanlage für die dritte Sitzreihe, Licht- und Regensensor, Geschwindigkeitsregelanlage sowie Audioanlage inklusive DAB+-Radio, CD-Player, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Lenkradfernbedienung serienmäßig an Bord. Die im Armaturenbrett bereitstehenden AUX- und USB-Zusatzanschlüsse für Smartphone oder MP3-Player ergänzt ein weiterer USB-Anschluss für die dritte Sitzreihe. Als besonderes Bonbon ist das höhen- und längsverstellbare Lenkrad beheizbar. Für die Sicherheit an Bord sind unter anderem sieben Airbags inklusive Knieairbag für den Fahrer, das Reifendruckkontrollsystem TPMS sowie eine elektronische Stabilitätskontrolle, das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM, ein Bremsassistent und die Anhängerstabilisierung TSA zuständig. Weitere hilfreiche Assistenten sind die Berganfahrhilfe HAC und die Bergabfahrkontrolle DBC. Beim Rangieren behalten Einparkhilfen vorne und hinten sowie eine Rückfahrkamera, deren Bild auf einen fünf Zoll großen Monitor im Armaturenbrett übertragen wird, den Bereich vor oder hinter dem Wagen im Blick. Die elektrische Parkbremse übernimmt auf Knopfdruck die Funktion einer herkömmlichen Handbremse.

Opulente Ausstattung: Als Premium steigt das Top-SUV von Hyundai zum wahren Luxusliner

auf First-Class-Qualitäten offeriert der Grand Santa Fe in der Ausstattungslinie Premium. Er bietet zusätzlich unter anderem ein Smart-Key-System inklusive Start-/Stop-Knopf zum schlüssellosen Zugang, einen elektrisch einstellbaren Fahrersitz, einen auf Knopfdruck höhenverstellbaren Beifahrersitz sowie eine elektrische Heckklappe. Diese ermöglicht einen völlig berührungslosen Zugang zum Gepäckabteil. Das Prinzip: Bleibt der Fahrer mit dem Schlüssel in der Tasche einige Sekunden hinter dem Wagen stehen, öffnet sich die Heckklappe ganz von allein. Einkaufstaschen oder Gepäckstücke können so ohne vorheriges Abstellen gleich eingeladen werden. Während sich die Fondpassagiere an Sonnenrollos an den Fenstern der hinteren Türen erfreuen können, blickt der Fahrer auf eine hochauflösende Darstellung der Bordcomputer-Angaben. Den Weg zum Ziel findet zuverlässig das Radio-Navigationssystem, das mit einem Premium-Soundsystem kombiniert ist, und dessen Kartenmaterial dank Hyundai MapCare bis zu fünf Jahre lang kostenlos aktualisiert wird. Es bietet nun den digitalen, störungsfreien DAB+-Empfang für das Radio und TomTom Live Services. Sieben Jahre lang können in Echtzeit Verkehrs- und Wettermeldungen, aber auch Infos zu rund 30 Millionen so genannter Points of Interest (POI) in 28 europäischen Ländern kostenlos via Smartphone-Hotspot auf den Bildschirm geholt werden. Nicht aus der Spur gerät der Fahrer des Grand Santa Fe Premium dank des Spurhalteassistenten LDWS, der vor einem unbeabsichtigten Verlassen des Fahrstreifens warnt. Die optimale Ausleuchtung der Straße bei nächtlichen Touren übernehmen ab sofort Bi-Xenon-Scheinwerfer, die zusammen mit einem Fernlicht-Assistenten im Grand Santa Fe Premium zum Serienumfang zählen. Dieser übernimmt das Auf- und Abblenden bei Fahrten zur dunklen Tageszeit auf der Landstraße selbsttätig, sobald entgegenkommender oder vorausfahrender Verkehr registriert wird.

Für diejenigen, die weitere Wünsche haben, stehen neben der aufpreisfreien Siebensitzer-Konfiguration diverse Metallic- und Mineraleffektlackierungen, ein elektrisch betätigtes Panorama-Hub-/Schiebedach sowie für die Style-Variante das Radio-Navigationssystem zur Wahl. Jeweils zwei Options-Pakete für Style und Premium ergänzen das Angebot. Das Licht- und Sicht-Paket für die Ausstattungslinie Style umfasst unter anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer inklusive Scheinwerferreinigungsanlage und Fernlicht-Assistent, das Spurhaltewarnsystem LDWS, Radio-Navigationssystem und eine hochauflösende Anzeige für den Bordcomputer. Im Technik-Paket für die Ausstattungslinie Premium finden sich kühlbare Vordersitze sowie eine Memory-Funktion für den elektrisch einstellbaren Fahrersitz und die Außenspiegel. Das dynamische Kurvenlicht lenkt den Scheinwerferfokus in Abhängigkeit vom Lenkeinschlag präzise in die nächste Straßenbiegung hinein. Ganz von allein steuert der Grand Santa Fe mit Hilfe des Einparkassistenten SPAS rückwärts in parallel und quer zur Fahrbahn liegende Parklücken. Zudem gehören 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Bereifung der Größe 235/55 R 19 zum Paketumfang. Im Rahmen der Modellpflege hinzu kommt für beide Ausstattungsvarianten das Sicherheits-Paket, mit dem der Grand Santa Fe zum kleineren Bruder aufschließt. Es umfasst ein Auffahrwarnsystem in Kombination mit autonomem Bremsassistenten, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion, einen Tot-Winkel-Assistenten und einen Around-View-Monitor.

Sichere Sache: Sicherheits-Paket hält Grand Santa Fe immer auf Abstand - und stoppt im Notfall

Das Auffahrwarnsystem erkennt nicht nur vorausfahrende Autos, sondern zugleich auch die Fahrbahn überquerende Fußgänger. In drei Schritten stellt sich das Front Collision Warning System, kurz FCWS, auf die Vermeidung eines drohenden Zusammenstoßes ein: Zunächst erhält der Fahrer eine akustische wie optische Warnung. Zugleich bereitet das System die Aktivierung des autonomen Bremsassistenten AEB vor, indem Druck in der Bremsanlage aufgebaut wird. In Stufe zwei werden die Alarmsignale für den Piloten verstärkt, und der Santa Fe wird mit etwa einem Drittel der Bremsleistung verzögert. Bleibt eine Reaktion hinter dem Lenkrad weiter aus, wird schließlich eine Notfallbremsung mit maximalem Druck eingeleitet. Der gesamte Ablauf spielt sich je nach Fahrtempo in wenigen Sekunden und bis zu einer Geschwindigkeit von 180 km/h ab. Fußgänger erkennt das System bis 70 km/h. Ergänzt werden FCWS und AEB durch eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung. Sie hält nicht nur ein zuvor gewähltes Tempo über lange Strecken bei, sondern regelt die Fahrgeschwindigkeit des Santa Fe selbsttätig in Abhängigkeit vom vorausfahrenden Wagen. Reduziert dieser sein Tempo und läuft der Abstand Gefahr, sich deutlich zu verringern oder gar auf unfallträchtige Entfernung zu fallen, nimmt das System den Hyundai vom Gas, bis die Lücke wieder auf ein sicheres Maß angewachsen ist. Ist dies nicht möglich, wird der Grand Santa Fe auch bis zum Stillstand angehalten. Ihre ganze Aufmerksamkeit nach hinten lenkt neben dem Toten-Winkel-Assistenten auch die Querverkehrswarnung, Rear-Cross-Traffic-Alert genannt: Sensoren erkennen zum Beispiel beim Rückwärtsfahren aus einer Garageneinfahrt, wenn sich auf der Hauptstraße andere Verkehrsteilnehmer nähern, und warnen den Fahrer. Hilfreich beim Rangieren auf engem Raum ist zudem der Around-View-Monitor. Er zeigt nicht nur den Grand Santa Fe auf dem Monitor des Navigationssystems aus der Vogelperspektive, sondern zugleich das direkte Umfeld. Der Abstand insbesondere zu niedrigen Hindernissen wie etwa Mauern, Pfosten oder Findlingen ist so vom Lenkrad des Hyundai SUV-Flaggschiffs aus auf Anhieb zu erkennen.

Starke Kombination: Grand Santa Fe rollt mit Automatik und Allradantrieb vor

Seinem Anspruch als Flaggschiff des Hyundai Modellprogramms wird der Grand Santa Fe jedoch nicht allein mit seinem stilvollen Innenraum-Ambiente, seiner umfangreichen Komfortausstattung oder der vielen Assistenzsysteme gerecht - auch die Technik des Spitzen-SUVs aus Korea weiß höchste Ansprüche zu überzeugen. So rollt der Neuling stets mit dem Dynamax-Allradantrieb in die Verkaufsräume der Hyundai Händler, den der weltweit fünftgrößte Automobilhersteller zusammen mit dem Spezialisten Magna Powertrain entwickelt hat. Über eine elektromagnetisch gesteuerte Mehrscheibenkupplung am hinteren Differenzial leitet Dynamax blitzschnell bis zu 50 Prozent der Motorkraft an die Hinterachse, sobald Sensoren einen Traktionsverlust an den Vorderrädern feststellen. Die intelligente Steuereinheit des schlupfabhängigen Systems überwacht dafür kontinuierlich die Fahrbahnbedingungen. Dank des intelligenten Antriebs ist der Grand Santa Fe nicht nur für schlechte Wegstrecken oder rutschigen Untergrund gewappnet, sondern auch prädestiniert als Zugfahrzeug: Bis zu zwei Tonnen schwere Hänger kann der Wagen bei Bedarf an den Haken nehmen. Für jederzeit zuverlässigen und kraftvollen Vortrieb sorgt dabei das stärkste Dieseltriebwerk im Modellprogramm von Hyundai, ein turbogeladener 2,2-Liter-Common-Rail-Direkteinspritzer mit 147 kW (200 PS) Leistung, das fortan mit einer Start-Stop-Automatik serienmäßig ausgerüstet wird. Das Aggregat verfügt über eine ganze Reihe innovativer Lösungen, die das Leistungsvermögen steigern und zugleich den Kraftstoff effizient nutzen. Beispiele sind die variable Schaufelladergeometrie VGT oder Piezo-Injektoren der dritten Generation, die präzise Mehrfacheinspritzungen für einen sauberen Verbrennungsvorgang mit einem Druck von 1.800 bar ermöglichen. Die Folge: Bis auf eine Spitzengeschwindigkeit von 201 km/h treibt der Vierventiler in Kombination mit der serienmäßigen Sechsstufenautomatik den rund zwei Tonnen schweren Luxusliner voran, die Tempo-100-Marke ist bereits nach 9,9 Sekunden erreicht. Die bärenstarken Kräfte des Vierzylinder-Motors unterstreicht das Temperament beim Beschleunigen aus unteren Drehzahlen: Dank eines maximalen Drehmoments von 440 Newtonmetern, die bereits zwischen 1.750 und 2.750 Umdrehungen anliegen, sprintet der Grand Santa Fe innerhalb von nur 5,1 Sekunden von 60 auf 100 km/h - Überholvorgänge auf der Landstraße beispielsweise sind damit zügig erledigt.

Visitenkarte des mit einer Steuerkette zum Antrieb der beiden oben liegenden Nockenwellen ausgerüsteten und mit einem Serviceintervall von 30.000 Kilometern wartungsarmen Euro 6-Aggregats ist darüber hinaus der zurückhaltende Kraftstoffkonsum, der sich im Zuge der Überarbeitung der Modellreihe im Sommer 2016 weiter reduziert hat. Im Norm-Gesamtzyklus genehmigt sich der Selbstzünder lediglich 7,0 Liter Diesel aus dem 71 Liter fassenden Tank - 0,6 Liter weniger als bislang. Als Konsequenz der effizienten Energieausnutzung bleiben auch die Kohlendioxidemissionen für diese Fahrzeugklasse erfreulich niedrig: 184 Gramm CO2 pro Kilometer gibt das neue Hyundai Top-Modell an die Umwelt ab, zuvor waren es noch knapp 200 g/km gewesen.

Überzeugende Zugabe: Garantie-Paket schützt lange Zeit vor unliebsamen Überraschungen

Bleiben die Treibstoffkosten so stets überschaubar, erweist sich der Grand Santa Fe auch dank des umfangreichen Garantiepakets als berechenbarer Partner. Denn wie für alle anderen Neuwagen der Marke gewährt Hyundai auch für das Aushängeschild seiner SUV-Modellpalette fünf Jahre Garantie auf das gesamte Fahrzeug, die ohne Kilometerbegrenzung gilt. Hinzu kommen eine Lackgarantie für den gleichen Zeitraum sowie die Hyundai Mobilitätsgarantie, die 60 Monate lang und gleichfalls ohne Limit in der Laufleistung einspringt, wenn eine Panne die Weiterreise verhindert. Das Sorglos-Paket verlängert sich mit jeder Wartung bei einem Hyundai Vertragspartner um weitere zwölf Monate ohne Begrenzung des Fahrzeugalters bis zu einer Laufzeit von maximal 200.000 Kilometern

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für den Hyundai Grand Santa Fe: 7,0;

CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 184. Effizienzklasse: C.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren

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