24h-Rennen Nürburgring 2019 – Update nach 6 Stunden

  • Hyundai i30 N TCR und Hyundai Veloster N TCR überzeugen mit starker Startphase
  • Als Klassenführender ist der i30 N TCR dann am Unfall mit einem GT-Auto beteiligt
  • Der Veloster N TCR fährt nach kleineren Technikproblemen wieder vor auf Rang 70

- Die beiden Hyundai Motorsport N TCR Fahrzeuge hatten sich beim ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring in der wettbewerbsstarken TCR-Klasse für die Startplätze eins und zwei qualifiziert.

In der Eröffnungsphase konnten beide ihre Ausgangspositionen behaupten. Peter Terting saß am Steuer des die TCR-Klasse anführenden Hyundai i30 N TCR, den Hyundai Veloster N TCR pilotierte Marc Basseng.

Auf Terting folgten bei den ersten turnusmäßigen Boxenstopps die Piloten Hari Proczyk und Andreas Gülden. Der Hyundai i30 N TCR #170 behauptete in den ersten fünf Rennstunden die meiste Zeit lang die Führung in der TCR-Kategorie. Kurz vor der Fünf-Stunden-Marke wurde der i30 N TCR im Streckenbereich Brünnchen in eine Kollision mit einem GT-Fahrzeug der Klasse SP9 verwickelt. Die #170 blieb auf der linken Seite der Strecke liegen. Das Hyundai Motorsport Team musste lange auf den Rücktransport des i30 N TCR zu den Boxen warten, um die Schäden beurteilen zu können.

Der Veloster N TCR #171 büßte in den ersten Rennstunden ebenfalls Boden ein und verlor durch kleinere technische Probleme rund 15 Minuten. In der Gesamtwertung zunächst aus den Top 100 gefallen, konnte sich die Veloster-Crew Marc Basseng, Manuel Lauck, Moritz Oestreich und Nico Verdonck nach dem ersten Viertel der 24-Stundendistanz wieder auf Gesamtrang 70 vorkämpfen.

Die Platzierungen von Hyundai Motorsport N nach 6 Stunden

#170 – Hyundai i30 N TCR
Gülden/Lauck/Proczyk/Terting
27 Runden absolviert
4. Platz in der TCR-Klasse
123. Platz in der Gesamtwertung

#171 – Hyundai Veloster N TCR
Basseng/Lauck/Oestreich/Verdonck
34 Runden absolviert
3. Platz in der TCR-Klasse
70. Platz in der Gesamtwertung