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Familienbande - Der neue Santa Fe "Seven"

- Eine sechsköpfige Familie, ein traumhafter Herbsttag, viel Zeit für einen entspannten Ausflug – klingt wie gemacht für einen Einsatz des Santa Fe.

Als siebensitzige Variante mit Namenszusatz „Seven“ erweist sich das neue Top-SUV von Hyundai als idealer Begleiter – dank üppigem Platzangebot und vielen Beschützer-Qualitäten.

Die Sonne scheint ungetrübt, der Himmel strahlt in tiefem Blau, eine leichte Brise weht welke Blätter über die Uferstraße. Es scheint, als ob der Jahrhundertsommer 2018 selbst im Herbst nicht zu Ende gehen will. Unten am Wasser versucht die neunjährige Sarah, zusammen mit ihrer Schwester einen kleinen Drachen steigen zu lassen. Ihr großer Bruder Edgar sucht die richtigen Steine, um sie über das Wasser zu flitschen. Der kleine Mats dagegen schlummert tief und fest in seinem Kindersitz. Endlich Zeit für Thorsten und Magdalena, die Eltern, für einen Augenblick die Seele baumeln zu lassen. Bei vier Kindern sind die stillen Momente rar, erst recht bei einem Familienausflug an den Fluss. Und so ist die Zweisamkeit nach wenigen Minuten auch schon vorbei. Der Drachen will einfach nicht in die Luft. Vaters Hilfe ist gefragt.

Geduld, Geschick und ein großes Herz: Das sind genau die richtigen Tugenden, um eine sechsköpfige Familie bei Laune zu halten – und Eigenschaften, die mitunter auch den Hyundai Santa Fe auszeichnen. Denn das neue Topmodell in der SUV-Palette des Autoherstellers, hier unterwegs als „Seven“ mit sieben Sitzplätzen in Premium-Ausstattung, ist wie gemacht für Auszeiten wie an diesem herrlichen Tag. Es gibt Platz ohne Ende, bequeme Sitze auch in Reihe drei, eine opulente Serienausstattung und zukunftsfeste Abgasreinigung einschließlich Ottopartikelfilter bei Benzin- und Harnstoffeinspritzung bei den Dieselmotoren, die allesamt Euro 6d-Temp erfüllen. Und es gibt jede Menge Leistung, damit auf großer Fahrt nicht nur auf den hinteren Plätzen, sondern auch am Lenkrad der Spaß nicht zu kurz kommt.

Das unternehmungslustige Sextett hat seine Aktivitäten unten am Wasser abgeschlossen und macht sich auf den Weg, das Stadtpanorama auf der nahegelegenen Promenade zu genießen. Wenn alle im Santa Fe verstaut werden wollen – eine gute Gelegenheit, die Qualitäten des 4,77-Meter-Riesen zu erkunden. Hinter der elektrisch öffnenden Heckklappe verschwindet der Buggy von Mats in einem zwischen 547 und 1.625 Liter großen Gepäckraum.  In der fünfsitzigen Variante sind es sogar 625 bis 1.695 Liter. Und es gibt viele Details, die sich im Alltag als praktisch erweisen: Das Umlegen der Rücksitze in Reihe zwei geschieht auf Knopfdruck direkt an den Lehnen fast wie von selbst. Bequemen Zugang zur dritten Sitzreihe ermöglicht ein cleverer Umlegemechanismus, der sich mit einem einzigen Tastendruck in Gang setzen lässt. Zwei zusätzliche USB-Ladeanschlüsse im Fond versorgen unterwegs die Mobilgeräte des Nachwuchses mit Strom, selbst ein 220-Volt-Anschluss ist vorhanden. Und damit die Sonne nicht allzu stark in den Innenraum scheint, gibt es an den hinteren Türen Rollos.

Wer hinter dem Lenkrad Platz nimmt, darf sich über gestochen scharfe Digitalinstrumente, ein bei allen Lichtverhältnissen glasklares Head-up-Display auf der Windschutzscheibe sowie den freistehenden, hochauflösenden Acht-Zoll-Monitor des Navigationssystems freuen.  Allen Passagieren zugute kommt das fürstliche First-Class-Ambiente, zum Beispiel mit Armaturenbrett, Armlehnen und Mittelkonsole in feiner Leder-Optik, und die klangstarke Soundanlage des US-Spezialisten Krell.

Der neue Santa Fe „Seven“ ist aber nicht nur ein ungemein komfortabler Reisewagen mit Platz für Kind und Kegel. Bei Bedarf stellt er sich auch als ausgewiesener Personenschützer heraus. Grund sind neue Assistenzsysteme, die das Sicherheitsportfolio unter anderem aus autonomem Notbremsassistenten mit Frontkollisionswarner inklusive Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung, aktivem Spurhalteassistenten und adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage ergänzt. Magdalena und Thorsten zeigen sich verblüfft von der Funktion des Ausstiegsassistenten. Er schlägt beim Parken an einer viel befahrenen Straße nicht nur Alarm, wenn eine Tür geöffnet wird, während ein anderes Auto von hinten naht. Zudem verhindert er dann die Deaktivierung der elektrischen Kindersicherung durch den Fahrer und damit ein Öffnen der hinteren Türen. Sicherheit geht vor – das ist auch die Devise des Insassenschutzes: Ist noch jemand im Wagen, wenn er verriegelt wird, gehen dank Ultraschallüberwachung Hupe und Warnblinker an. Vor allem im Sommer, wenn sich der Innenraum eines Autos innerhalb einer halben Stunde auf bis zu 50 Grad erwärmen kann, wird so niemand unbeabsichtigt zurückgelassen.

Inzwischen ist die City erreicht – und die Diskussion, ob es nun einen Kakao oder ein Eis geben soll, angesichts der milden Temperaturen zugunsten der Schleckerei entschieden. So klingt der Tag mit etwas Kühlem auf der Zunge aus. Der Santa Fe hingegen setzt statt auf ein Entweder-oder ganz klar auf ein Sowohl-als-auch: Er bietet seinen Nutzern Komfort und Platz auf Top-Niveau – und erweist sich bei der Sicherheit als umsorgendes Familienmitglied.

Text: Urs Chubalka 

Fotos: Ruprecht Stempell

Stand: Herbst 2018