Der neue Hyundai i30: Konnektivität und Assistenzsysteme

  • Moderne Smartphone-Integration mit Apple CarPlay und Android Auto
  • Sicherheitssysteme auf höchstem Niveau
  • Assistenzsysteme nutzen Radar- und Kameradaten

- Der neue Hyundai i30 verfügt über eine breite Palette modernster Technologien für erhöhten Komfort und maximale Sicherheit.

Moderne Smartphone-Integration, Sicherheitssysteme auf höchstem Niveau

Der neue Hyundai i30 verfügt über eine breite Palette modernster Technologien für erhöhten Komfort und maximale Sicherheit. Der Kunde kann zwischen einem Audiosystem inklusive 5-Zoll-Touchscreen, mit Bluetooth-Schnittstelle und integriertem My Music-Speicher sowie Rückfahrkamera und einem Navigationssystem mit 8-Zoll-Touchscreen sowie Apple CarPlay und Android Auto zur erweiterten Smartphone-Kopplung wählen. Ein weiteres Ausstattungsdetail ist die Möglichkeit des induktiven, also kabellosen Aufladens von Mobilgeräten, die über den Qi-Standard verfügen.

Das Angebot an modernsten passiven Sicherheitssystemen für den neuen Hyundai i30 ist umfangreich. Es umfasst unter anderem den Autonomen Notbremsassistenten, die Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion, den Totwinkel-Assistenten, die Querverkehrswarnung hinten, das Spurhalte-Warnsystem, den Verkehrszeichen- und den Fernlicht-Assistenten. Als erstes Modell von Hyundai kommt im neuen i30 zudem der Aufmerksamkeitsassistent zum Einsatz, der verschiedene Parameter wie Fahrzeit und Lenkradbewegungen analysiert und bei Anzeichen von Müdigkeit des Fahrers eine Pause empfiehlt.

Assistenzsysteme nutzen Radar- und Kameradaten

Die Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, der Totwinkel-Assistent und die Querverkehrswarnung hinten sind radarbasiert. Sensoren überwachen dabei das Verkehrsgeschehen. Bei einer Geschwindigkeit von mehr als 10 km/h kann die Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage den Sicherheitsabstand durch automatisches Verzögern und Beschleunigen eigenständig einhalten. Nach schräg hinten ausgerichtete Radarsensoren ermöglichen dem Totwinkel-Assistenten, neben dem Fahrzeug befindliche oder sich von hinten nähernde Verkehrsteilnehmer zu erkennen und den Fahrer optisch und akustisch auf sie aufmerksam zu machen. Auch die Querverkehrswarnung hinten nutzt diese Sensoren, um beim Rückwärtssetzen aus Parktaschen den vom Fahrer nur schlecht einsehbaren Bereich rechts und links seitlich hinter dem Fahrzeug zu überwachen.

Die im Bereich des Innenrückspiegels positionierte, nach vorn gerichtete Kamera im neuen Hyundai i30 liefert die notwendigen Informationen für den Spurhalte-Assistenten (LKAS). Dieser erkennt, wenn der Fahrer sich der Fahrbahnbegrenzung nähert, und warnt vor dem Überfahren einer durchgezogenen Linie oder einem ungewollten Verlassen der Fahrspur. Neben der akustischen und visuellen Warnung lenkt der LKAS außerdem aktiv gegen, um die Spur zu halten. Auch der Verkehrszeichen-Assistent nutzt die Kamera sowie zusätzliche Informationen aus den Navigationsdaten, um den Fahrer beispielsweise auf Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote hinzuweisen.

Die Daten der Radarsensoren und der Kamera nutzt der Autonome Notbremsassistent des neuen Hyundai i30. Sobald bei einer Geschwindigkeit von mehr als 10 km/h eine drohende Kollision mit einem Hindernis (z.B. mit einem anderen Fahrzeug oder einem Fußgänger) erkannt wird, macht das System den Fahrer zunächst optisch darauf aufmerksam, warnt kurz darauf zusätzlich auch akustisch. Erfolgt keine Reaktion des Fahrers, leitet das System selbstständig ein Bremsmanöver ein, reguliert dabei die Bremskraft situationsbedingt – bis hin zu einer Vollbremsung -, um eine Kollision zu vermeiden bzw. die Folgen einer Kollision so weit wie möglich zu reduzieren.

Der neue Hyundai i30 wird wie sein Vorgänger im tschechischen Nosovice für Europa gebaut.

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Die Fahrzeuge sind noch nicht für den deutschen Markt homologiert. Die nachstehenden Angaben für den Hyundai i30 stellen Zielwerte gemäß der EG-Prüfnorm dar.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für den Hyundai i30: 5,5-3,4 CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 130-89

Die Homologation und Kraftstoffverbrauchermittlung der deutschen Länderausführungen erfolgen im Rahmen der Markteinführung.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

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